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Thema: Lohnt es sich dem "Erfolg" ein Leben lang hinterherzujagen? Berufswelt macht krank

  1. #41
    Registriert Avatar von beihempelsuntermsofa
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    Standard AW: Lohnt es sich dem "Erfolg" ein Leben lang hinterherzujagen? Berufswelt macht kran

    Zitat Zitat von Flo12 Beitrag anzeigen
    Also so wie ich einige in meinem Umfeld einschätze, hätte jemand der mit einer neuen E-Klasse angefahren kommt auf Anhieb eine ganz andere Wertschätzung, weil das spricht ja dafür dass bei demjenigen "was geht", während jemand mit einem älteren Ford dort beispielsweise als eher "wenig" eingeschätzt wird.

    Ich hatte mal eine Freundin, deren Eltern nicht so betucht waren, bzw. in einfacheren Verhältnissen gelebt haben, aber ohne jetzt direkt am Hungertuch zu nagen. Die waren lieb und nett, konnten sich benehmen, aber meine Eltern konnten mit denen nichts anfangen, die Gespräche über 5-Sterne Urlaube, Delikatessen, bekannte köche oder Traumreiseziele waren da halt nicht möglich. Und so blöd es klingt, ich habe mich dann auch unwohl gefühlt und die "Erwartungshaltung" ausgemalt oder gespürt, dass es ihnen lieber wäre wenn ich eine Freundin von ähnlichem Stand gehabt hätte. Hier wird deutlich, das Thema hat bei mir so einen hohen Stellenwert (um die Erwartungen der Gesellschaft zu erfüllen), grade deshalb weil ich der einzige in der Familie bin der keine Karriere hingelegt hat, obwohl ich menschlich gesehen keineswegs "Fan" dieses Statusgedöns bin oder andere abwerten würde.
    Oh ja...du bist schon ganz tief drin, im status-sumpf
    Hat diese Erwartungshaltung deiner Eltern etwas an der Beziehung zu deiner Freundin verändert? Sie selber hat sich bestimmt auch nicht mehr wohlgefühlt bei dem Dünkel deiner Eltern.
    Und? Was hätten deine Eltern gemacht, wenn du bei der Freundin geblieben wärest?
    Hätten sie dich etwa enterbt? Oder hätten sie sich letztendlich doch damit abgefunden?
    Wohl eher letzteres, oder?
    Du musst dir und deiner Natur einfach treu bleiben und dazu stehen.
    Das ist auch etwas, worauf man sehr stolz sein kann.
    Ich spür", dass du da bist, und ich hoff', dass es wahr ist.

    "Man muss sich irren, man muss unvorsichtig sein, man muss verrückt sein. Sonst ist man krank"
    (Jaques Brel)

    "Weisst du eigentlich noch, wer du warst, bevor die welt dir erzählte, wer du sein sollst?"
    (Danielle LaPorte)

    "Sei was du bist. Gib was du hast."

  2. Für den Beitrag danken: Jusehr, ~scum~

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  4. #42
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    Standard AW: Lohnt es sich dem "Erfolg" ein Leben lang hinterherzujagen? Berufswelt macht kran

    Zunächst erst mal ein riesen großes S T O P!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ich kann Dir auf den Fuß versprechen, wenn Du Dich gegen Deinen Charakter und Deine Wertvorstellungen orientierst wirst Du niemals niemals niemals niemals langfristige und nachhaltige Erfolge im Leben verzeichnen. Menschen die über Unrecht zu Reichtum gekommen sind haben dieses auch wieder verloren. Oder gar ihr Leben. 90% aller Lottomillionäre sind nach rund 5 Jahren pleite. Schneller Reichtum ist kein Ziel. Und er ist nicht beständig wenn man die Geldspielregeln (Bsp. parkinsonsche Gesetz) nicht verstanden hat.

    Deine Wünsche sind legitim. Ich sprach vorhin von Bodo Schäfer. Sein Motto lautet "Wohlstand ist unser Geburtsrecht". Ich verfolge den Ansatz dass wir es uns selbst, unseren Eltern und unserem Schöpfer gegenüber schuldig sind ein erfülltes und glückliches Leben zu führen und unsere Träume zu verfolgen.Leider sind Deine Ziele nicht konkret genug. Sie geben Dir keine Richtung. Schickes Auto? Welches denn? Was ist der Traum? Mein Traumwagen ist ein 67er Impalla. Eigenes Haus? Eigenheim- oder Investmentimmobilie? Stadt oder Land? Modern oder rustikal? Wieviele qm? Mein Traumhaus ist ein ländlicher Resthof mit Stallungen für Pferde, einer ausgebauten Scheune als Firmenniederlassung und einem 250qm Herrenhaus dass von der Innernarchtektur auf Naturmaterialien setzt (Holz/Lehm/Naturstein). Connections und Einfluss worin? Worauf? Social Media influencer zu werden ist ja heut kein Hexenwerk. Wieviel möchtest Du oder musst gar monatlich Brutto verdienen um Dir Deine Wünsche zu erfüllen. Du siehst, wenn man seine Wünsche konkretisiert kann man Ziele und Ergebnisse (auch zwischenergebnisse) messen. Willst Du zb. einen bestimmten AMG, kannst Du genau recherchieren wie viel so ein Wagen kostet. Das gibt Dir ein klares Ziel wie viel Kohle Du horten musst. Du kannst Dir sogar grob den Unterhalt errechnen, dann weißt Du sogar wie viel Cashflow Du nach der Anschaffung noch brauchst.

    Wenn ich Deinen letzten Absatz lese scheinst Du recht negativ behaftete Glaubenssätze gegenüber Geld und Wohlstand zu haben. Warum? Geld ist Energie die sich im immer währenden Fluss befindet. Und wie Energie verschwindet diese auch nicht, sie verändert sich nur (Bsp Inflation: Guthaben aber auch Schulden sinken im Wert. Im Gegenzug steigt der Wert von Investitionen / grob vereinfacht). Geld geht auch nicht verloren. Es hat nur jemand anderes. Ich will nicht zu esoterisch klingen, aber wenn Du Dich mit Geld nicht wohl fühlst, glaubst ein schlechter Mensch sein zu müssen um Geld zu haben, wird sich Geld auch nicht bei Dir wohl fühlen und Dir immer wieder entgleiten.

    Ich muss Deinem Vater Recht geben was Hammer und Amboss angeht. Wenn Du nicht der Hammer bist und Dein Leben und Deine persönliche Entwicklung selbst schmiedest bist Du ein Amboss. Und Du wirst Dein Leben und Deine Arbeit damit zubringen dass andere Reich werden.

    "Ein Firmenchef fährt mit seinem neuen Lamborgini auf den Hof. Einer seiner Mitarbeiter sieht ihn und sagt: Wow, Chef. Schöner Wagen." Darauf hin sagt der Chef "Wissen Sie, wenn sie immer fleißig Arbeiten, viele Überstunden machen, im dunkeln kommen und im dunkeln gehen, ihre Familie vernachlässigen und die nächsten 30 Jahre harte Entbehrungen hinnehmen, dann hab ich nächstes Jahr einen noch schöneren.""

    Für Dich und für Dein Leben, für Deine Ziele, für Deine Träume, für Deine Familie sei ein Hammer. Für das Geschäft sei was immer die Situation erfordert. Wenn jemand sich bei mir auskotzen muss, alle seine Emotionen loslässt und sich mal von allem befreien muss, bin ich ein Amboss. Solange bis nichts mehr in der Person übrig ist was die destruktiven Emotionen auslöst. Und erst dann werde ich zum Hammer bis der Fokus der Person in die richtigen Richtung weist und er mir den Hammer abnimmt und selbst schmiedet. Vielleicht wollte Dein Vater dass Du über seinen Hammer-Amboss vergleich nachdenkst. Vielleicht meinte er auch wirklich Machtgefüge in der Geschäftswelt. Was er in seinem Kopf meinte ist letztlich egal, solange Du etwas produktives für Dich daraus mit nimmst. Geld kann man nicht machen. Man kann es nur verdienen. Erlangt man es unverdient verliert man es wieder.

    Schreib Dir mal alle Deine Träume, Wünsche und Ziele auf. Sei dabei so präzise wie nur irgend möglich. Lass Deine ganze Fantasie sprudeln. Denk nicht weiter darüber nach. Schreib alles auf was Du Dir vielleicht sogar bisher zu träumen gar nicht getraut hast. Dann priorisierst Du Deine Ziele. Nimm Dir die Top 1-3 und beziffere Sie falls Sie materiell bzw. bezahlbar sind. Dann setzt Du Dir einen Zeitrahmen bis wann Du gedenkst dieses Ziel zu erreichen. Jede Wette, je länger Du Dich damit beschäftigst desto mehr Gelegenheiten und Ideen werden Dir in deinem Alltag auffallen die Dir dabei helfen können Deine Ziele zu erreichen. Hast Du schon mal einen Urlaub gebucht, dich Wochenlang damit beschäftigt und auf ein mal fallen Dir überall Sonderangebote auf die Du vorher nie Wahrgenommen hast? Gleiches Prinzip.

    Wenn Du Erfolg und Geld nur "nachjagst" geht es Dir wie dem Hund der seinen Schwanz jagt. Du wirst Dich immer dahinter befinden. Wenn Du aber akzeptierst dass es wie der Schwanz ein Teil von Dir ist und auch nur aus Dir selbst herauskommen kann, folgt Dir das Glück (der Schwanz) auf den Fuß. Wenn man liebt was man tut und darin Erfolgreich ist, fällt vom Erfolg auch immer Geld ab. Immer.

  5. #43
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    Standard AW: Lohnt es sich dem "Erfolg" ein Leben lang hinterherzujagen? Berufswelt macht kran

    Für mich sind erfolgreiche Menschen diejenigen, die sich nicht mit anderen vergleichen. Sie sind ihren eigenen Weg gegangen und stehen zu dem, was sie gemacht haben, was auch immer das gewesen ist. Das sollte dann auch nicht hinterfragt werden, auch wenn es beinhaltet, anders zu sein und von einigen Menschen negativ gesehen zu werden.

    Anders sein ist nicht schlecht, es ist gut. Es zeigt, dass du Persönlichkeit hast und dir deine eigenen Gedanken machst. Anders sein macht interessant, auch wenn es manchmal bedeutet, gegen den Strom zu gehen. Ich denke an das Sprichwort "Sei du selbst, denn alle anderen gibt es schon".

    Dementsprechend geht es auch nicht darum, den Konsum anderer Menschen schlecht zu machen oder sich selbst über andere zu stellen, damit man selbst besser erscheint, denn das wäre wieder vergleichend.

    Wenn jemand erfolgreich ist, dann hat das auch oft etwas mit Charisma zu tun, weil er in sich selbst ruht, unabhängig vom Besitzstand und dergleichen.

    Diesen Weg musst du für dich selbst finden und da kann man höchstens kleine Tipps geben, aber da wir nicht in dich hineinschauen können, musst du das tun und schauen, was dich zu deiner inneren Ruhe und Zufriedenheit bringen könnte.
    "Eine kluge Frau wird manches übersehen, aber vieles überschauen." [Lil Dagover]

  6. Für den Beitrag danken: beihempelsuntermsofa, Lúthien Tinúviel

  7. #44
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    Standard AW: Lohnt es sich dem "Erfolg" ein Leben lang hinterherzujagen? Berufswelt macht kran

    Zitat Zitat von Darknessgirl Beitrag anzeigen
    ... musst du das tun und schauen, was dich zu deiner inneren Ruhe und Zufriedenheit bringen könnte.
    Genau das ist ja der Knackpunkt.

    1. Der (wahrscheinlich falsche) Glaube dass innere Zufriedenheit und Glück nur durch Beruf und Status eintreten können,

    dementsprechend

    2. Der innere Zwang, bzw. Druck jemand sein zu wollen, den man einfach nicht sein kann und nie sein wird.

    Und auch wenn der "gesunde" Menschenverstand weiß, dass die großen Macher eher die Ausnahme und die Mehrheit der Bevölkerung eher ganz "normal" ist, wie sage ich es meinem Kopf?

  8. #45
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    Standard AW: Lohnt es sich dem "Erfolg" ein Leben lang hinterherzujagen? Berufswelt macht kran

    Zitat Zitat von Flo12 Beitrag anzeigen
    Genau das ist ja der Knackpunkt.

    Und auch wenn der "gesunde" Menschenverstand weiß, dass die großen Macher eher die Ausnahme und die Mehrheit der Bevölkerung eher ganz "normal" ist, wie sage ich es meinem Kopf?
    Du könntest mit den Fragestellungen anfangen die ich Dir gestellt habe. Wichtig dabei ist auch die Fragen schriftlich zu beantworten. Durch die gedankliche Auseinandersetzung, der physischen Handlung des Schreibens und dem Lesen des geschriebenen in der eigenen Handschrift ist ein ganz anderer Neuro Linguistischer-, oder auch Neuroassoziativer Effekt, als wenn Du stets "nur" mit den Fragen im Kopf durch die Gegend rennst. Das ist wie bei dem Raucher der an sich weiß dass er aufhören sollte, aber nie den Akt begeht seine neuroassoziativen Erfahrungen zu verändern. Oder, salopp gesagt, wer morgen andere Ergebnisse erzielen will muss heute etwas anderes tun.

    Ich habe hierzu ein ganzes System an Fragestellungen konzipiert um eben solche Erkenntnisse bei Menschen zu inspirieren.

    Meiner Erfahrung nach sind die "großen Macher" gar keine so große Seltenheit. Die meisten davon halten sich bloß bedeckt. Nur weil jemand nicht bei RTL II auftritt heißt das nicht dass er es nicht geschafft hat. Was man als "gesunden Menschenverstand" bezeichnet, oder besser noch als "realistisch" rührt von limitierenden Glaubenssystemen des Umfeldes und limitierenden Medieninhalten her (oder warum laufen Formate wie "Familien im Brennpunkt" und danach sucht Deutschland den Superstar? Man muss nicht studiert haben um diese Manipulation von "Guck mal, ein Traum, ABER NIX FÜR DICH" zu durchschauen).

    Der Schlüssel zur Größe liegt, logischerweise, im Wachstum. Lernen und Wachsen und lernen und wachsen (so viel wie irgend möglich / am besten alles). So wird man groß. Und wenn man sich einer Aufgabe verschreibt die größer ist als man selbst, kann man daran nur wachsen. Meine Mission ist es Menschen zu helfen ein erfülltes Berufsleben, im Einklang des inneren Wertesystems zu führen. Den Status Quo, dass Arbeit hart sein muss, keinen Spaß macht und alles sich nur um Kohle dreht, man nur für den kommenden Freitag oder Urlaub arbeitet kann ich nicht akzeptieren. Wir opfern unsere Gesundheit und Glücksgefühle um Geld zu verdienen und dann Opfern wir dieses Geld um unsere Gesundheit und schöne Gefühle wieder zu bekommen? Das kann es nicht sein. Das bringe ich auch meinen Kindern nicht bei. Hier muss sich was ändern. Und das sollte in den Schulen bereits beginnen. Leider waren Lehrer selten am Arbeitsmarkt und können daher kaum vermitteln worauf es ankommt. Der Punkt ist, wer Mehrwert schafft ist auch mehr Wert (z.B. für die Gesellschaft). Je mehr Du Wert bist, desto mehr verdienst Du. Automatisch. Ich habe ähnliche Wünsche wie Du. Sie sind nicht mein Primärziel, aber es wäre gelogen wenn ich sage dass ich nicht auch gefallen an div. Spielzeugen finde. Sobald ich der Mann bin der ich sein muss um diese verdient zu haben, werde ich sie bekommen.

    Ich denke es gibt 4 Arten von Menschen.

    Die die nicht können und auch nicht wollen.
    Das sind die Stinkstiefel der Nation. Die ewigen Miesepeter die einen auch noch am sonnigsten Tag runter ziehen wollen.

    Die die können aber nicht wollen.
    Das sind die Typen denen fast alles egal ist. Die wollen diesen Status Quo. Das sind die braven und treuen Soldaten der Wirtschaft. Die könnten zwar mehr aus sich machen, haben darauf aber gar keinen Bock. Die warten auf Freitag, die Sportschau und ein Mal die Woche Sex, wenn es nicht zu lange dauert.

    Die die wollen aber nicht können.
    Bei denen wird es schon interessanter. Die haben Bock. Die sind Wild. Die haben Aufbruchstimmung, Tatendrang und den unbändigen willen etwas zu verändern. Sie wissen aber noch nicht so recht wo sie anfangen sollen. Sie sind wie Rohdiamanten die noch geschliffen werden. Die gehen auf Seminare, lesen Bücher und besuchen Abendkurse oder Online-Coachings.

    Die die wollen und können.
    Das sind die, nach Deinen Worten "Macher". Die die gelerntes Umsetzen. Die ins Handeln kommen. Die die sich gesagt haben "Bis hier hin..." Das sind die Hämmer. Die die Schmieden. Die die sich in Unternehmen vom Hausmeister zur Führungsspitze arbeiten, die StartUp-Gründer, die Visionäre, die Typen aufm Cover etc. Und davon gibt es gar nicht so wenige. Falls Du solche Menschen in Deinem Umfeld suchst, dann keine Sorge. Die suchen auch Dich.


    Jetzt wieder eine Frage. Welcher Typ bist Du? Oder bist Du noch?

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