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Thema: Mobbing in sozialen Berufen...

  1. #11
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    Standard AW: Mobbing in sozialen Berufen...

    Dazu kommt, dass zumindest in meinem Arbeitsbereich einige waren, die meiner Meinung nach eher eine Therapie gebraucht hätten, als einen sozialen Beruf. So hart sich das jetzt liest. Und ihren eigenen Angaben zufolge war das auch so, dass diese Betroffenen selbst gesagt haben, sie wissen, dass sie größere Probleme haben und auch in eine Therapie gehen müssten, dass sie aber lieber anderen Menschen helfen und dadurch Erfüllung und Frieden finden wollen. Diese Konstellation ist meistens denkbar schlecht: Da hast du dann Leute sitzen, die massivere Probleme haben und das über einen sozialen Beruf kompensieren.

    Zitat Ende

    Das ist ein wichtiger, sehr treffender Punkt und entspricht auch meiner langjährigen Arbeitserfahrung in der sozialen Branche.

  2. Für den Beitrag dankt: Findefuchs

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  4. #12
    xEclipse
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    Standard AW: Mobbing in sozialen Berufen...

    Stellenweise tönt das hier echt danach als wären Menschen, die im sozialen Bereich arbeiten, alles gescheiterte und gefrustete Existnzen und keiner hätte ernsthaftes Interesse an der Zusammenarbeit und Hilfe von Mitmenschen... Wow.

    Ihr wisst, dass auch Erzieher und so dazu zählen? Also können wir unsere Kinder nicht mehr guten Gefühls in den Kindergarten und so schicken?

  5. #13
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    Standard AW: Mobbing in sozialen Berufen...

    Nein ..nicht alle....
    Es gibt auch viele tolle Leute,welche im sozialen Bereich arbeiten.

    Ich arbeite auch in der sozialen Branche...

    Das ist ein interessantes Buch..

    https://www.amazon.de/Hilflose-Helfe...er+schmidbauer

  6. #14
    xEclipse
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    Standard AW: Mobbing in sozialen Berufen...

    Verkrachte Persönlichkeiten und Mobber gibt es aber eben auch überall. Hatte in der Ausbildung auch mit Mobbing, Bedrohungen und Belästigung zutun und das nicht im sozialen Bereich. ^^

  7. #15
    Registriert Avatar von Burbacher
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    Standard AW: Mobbing in sozialen Berufen...

    Zitat Zitat von Deliverance Beitrag anzeigen
    Im sozialen Bereich arbeiten unfassbar hohle Idioten, die schnell mitziehen, wenig empathisch sind und sonst nichts zu tun haben, außer zu lästern - die ziehen dann bei Mobbing entsprechend leicht mit und sind leicht zu manipulieren.

    Dann kommen noch extrem frustrierte Leute dazu, die beruflich und privat nichts erreicht haben und in dem Beruf festhängen, weil sie es zu sonst nichts bringen - dann gibts nicht mal Anerkennung für den krassen Beruf, wo man den Bedürftigen hilft, es interessiert ja keinen, dann muss man seine Wut & Frustration eben an anderen auslassen.

    Im sozialen Bereich arbeiten viele gescheiterte Existenzen, Hohlbirnen und menschlicher Sondermüll - leider.
    Nein, Deliverance, das genau eben nicht. In diesen Berufen arbeiten in der Regel Menschen, denen oft und zu lange immer wieder eingetrichtert wird, mit der eigenen Arbeit nicht zufrieden zu sein und von denen man immer wieder verlangt, ihr eigenes Tun selbstkritisch zu überprüfen.
    Fremdes Versagen wird nicht selten von ihnen als eigenes Versagen erlebt und auch gewertet.
    Als Lehrer erlebte ich immer wieder mal, dass ich etwa eine Unterrichtsstunde nach allen Regeln didaktisch und methodisch vorbereitet hatte, den Youngstern alle möglichen Hilfestellungen bot und die Herrschaften dennoch eine Stunde gnadenlos vermasselten.
    Ebenso erlebte ich es immer wieder mal, dass genau jene Youngster, um die ich mich fast väterlich gekümmert hatte, mit ihnen und ihren Eltern unzählige Gespräche geführt und Hausbesuche gemacht hatte, mir dann noch vors Schienbein traten und mir ihr eigenes Versagen anhängen wollten.
    Zu Deiner Diktion: "gescheiterte Existenzen" "Hohlbirnen und menschlicher Sondermüll" sage ich, dass Dein Vokabular an Respektlosigkeit und Verachtung nicht zu überbieten ist.
    Wärst Du mir in meiner Zeit als Pädagoge so gegenübergetreten, hätte ich Dich achtkantig aus meinem Büro befördert und jede Zusammenarbeit mit Dir abgelehnt.

    Burbacher

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