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Thema: arbeitslos, planlos.....Angststörung

  1. #1
    Gast
    Gast

    Standard arbeitslos, planlos.....Angststörung

    Hallo ihr lieben,

    mein Problem ist ein Mischung aus wahrscheinlich Angst bedingter Planlosigkeit, verbunden mit Resignation... Wie komme ich da raus ?

    Langsam wird mir bewusst, das ich mein bisheriges Leben, an die Angst, seit der Schulzeit, verloren habe.

    Das Resultat daraus ist.
    Beruflich
    2 Ausbildungen im technischen und pflegerischen Bereich, die a aus gesundheitlichen, b aus Gründen zu versagen nicht mehr nach gehen kann oder will. Mit 30 wurde mir alles zu viel ich entwickelte Panikattacken usw. fiel dann für 1 Jahr aus und hielt mich in Folge mit diversen 0815 Jobs, natürlich schlecht bezahlt über Wasser, Nun bin ich seit 3 Monaten arbeitslos und komm einfach nicht mehr in die gänge.

    Die Bewerbungen laufen schleppend, da ich denke das mir mein lebenslauf auf die Füsse fällt...

    Privat
    Dauersingle
    vermehrter Sozialer Rückzug, trotz wirklich guter verständnisvoller Freunde

    Jetzt stehe ich mit 34 genau so Planlos da wie zum ende der 10.Klasse.....

    Vielleicht habt ihr Tipps oder ward in einer ähnlichen situation

    vg bert

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  3. #2
    Gast
    Gast

    Standard AW: arbeitslos, planlos.....Angststörung

    Hi. Kommt mir sehr bekannt vor.

    Hatte auch mal eine Phase wo ich nicht weiter wusste. Die Angst vor der Zukunft hatte mich geplagt.
    Dann ist mir irgendwannmal eingefallen das ich nichts zum verlieren hatte.

    Mein Fehler war das ich zu sehr mit meinen Gefühlen beschäftigt war als mit meiner Umwelt. Ich hatte mir im Kopft eine Welt erschaffen und flüchtete vor meiner eigenen Realität. Kein Geld, Schulden die ausser Kontrolle geraten waren.

    Aber nur weil ich es dazu gebracht hatte...


    Wichtig ist: Lass deine Freunde nicht los ! Höre Ihnen zu aber folge nur deinem Bauchgefühl. Lass deine Freunde dich in diesem Leben begleiten.

    Die Angst macht einen Menschen zum Sklaven. Konzentriere dich mal auf deine Angst und versuche herauszufinden wovor du Angst hast. Überwinde Sie in dem du an schöne Sachen denkst.

    Und nimm dein Leben in die Hand. Setze Ziele, auch wenn diese sehr klein sind. Erwarte nicht das dich jemals ein anderer Mensch dich aus diesem Dilemma aushilft.

    Vergiss nicht: Der einzige der Dir im Weg steht bist du selbst...

    Sei einfach glücklich !

  4. #3
    Gast
    Gast

    Standard AW: arbeitslos, planlos.....Angststörung

    Hi. Kommt mir sehr bekannt vor.

    Hatte auch mal eine Phase wo ich nicht weiter wusste. Die Angst vor der Zukunft hatte mich geplagt.
    Dann ist mir irgendwannmal eingefallen das ich nichts zum verlieren hatte.

    Mein Fehler war das ich zu sehr mit meinen Gefühlen beschäftigt war als mit meiner Umwelt. Ich hatte mir im Kopft eine Welt erschaffen und flüchtete vor meiner eigenen Realität. Kein Geld, Schulden die ausser Kontrolle geraten waren.

    Aber nur weil ich es dazu gebracht hatte...


    Wichtig ist: Lass deine Freunde nicht los ! Höre Ihnen zu aber folge nur deinem Bauchgefühl. Lass deine Freunde dich in diesem Leben begleiten.

    Die Angst macht einen Menschen zum Sklaven. Konzentriere dich mal auf deine Angst und versuche herauszufinden wovor du Angst hast. Überwinde Sie in dem du an schöne Sachen denkst.

    Und nimm dein Leben in die Hand. Setze Ziele, auch wenn diese sehr klein sind. Erwarte nicht das dich jemals ein anderer Mensch dich aus diesem Dilemma aushilft.

    Vergiss nicht: Der einzige der Dir im Weg steht bist du selbst...

    Sei einfach glücklich !

    Eddy

  5. #4
    Gast
    Gast

    Standard AW: arbeitslos, planlos.....Angststörung

    danke eddy

  6. #5
    Gast
    Gast

    Standard AW: arbeitslos, planlos.....Angststörung

    Gibt es bei dir Selbsthilfegruppen zum Thema Angst? Ich kenne nur die Seite NAKOS, aber es gibt manchmal Verzeichnisse mit SHGs oder in Kliniken. Da ist manchmal einer dabei, der den Alltag besser meistert und viel Durchblick bei solchen Sachen hat. Mir hat es ein bisschen geholfen.

    Ansonsten solltest du dich ab und zu mal umschauen, was andere Leute machen, was du daran interessant findest, was die Volkshochschule anbietet usw. Die kleinen Dinge werden dir jetzt vielleicht mehr helfen als das große ganze.

    Bei mir war es letztendlich auch Vitamin B, was mir geholfen hat. Freunde habe ich keine mehr, aber mein Vater hat mich zu einem Job bei Bekannten gedrängt und mit denen komme ich soweit zurecht. Die Arbeit beherrsche ich zwar nicht so, aber ich habe zu denen einen guten Draht und sie wissen auch, dass ich langsamer bin als andere.

    Bezüglich der Schulden, jetzt drehst du alles zweimal um und lässt dich am besten beraten. Es gibt ehrenamtliche Berater, zum Beispiel im Nachbarschaftszentrum.

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