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Thema: Verzweifelt, Zukunftsängste Keine ausbildung

  1. #1
    Gast
    Gast

    Standard Verzweifelt, Zukunftsängste Keine ausbildung

    Hey, vorweg ich bin 21 Jahre alt.

    ich fange ganz früh an um euch einen Einblick in mein bisheriges leben zu geben.

    Ich hatte eine glückliche Kindheit, meine Eltern hatten nie viel Geld ich hatte also nicht das neuste beste Spielzeug oder sonst etwas. Jedoch wusste ich immer was mit mir anzufangen. Ich habe 2 Brüder und eine Größere Schwester, meine Brüder haben einen Beruf gelernt, der eine Maler, der andere Tischler, meine Schwester hat keine Ausbildung abgeschlossen ist verheiratet und hat 7 Kinder. Wir haben kein so gutes Verhältnis, und auch sonst empfinde ich eher Hass als liebe zu ihr.

    Nach den kurzen Einblick in meine Familie, nun was zu meiner eigentlichen Lebenserfahrung bis sagen wir zur 8. Klasse.
    Ich ging auch eine "Normale" Grundschule. Dort war ich jedoch eher Faul, und nicht dumm. Ich hatte einfach keine Lust.
    Das führte dazu das ich direkt die erste klasse wiederholen musste. Erfolglos da ich trotz Hilfe der Eltern und Lehrer einfach nicht zu motivieren war und eher Schlafen, Spielen oder andere Ärgern wollte.

    Anschließend ging ich dann auf eine Förderschule. Dort war ich mit welchen in der Klasse die nicht Schreiben, Lesen geschweige denn 1+1 Addieren konnten. Die Schulzeit dort war einfach, es war zum teil Unterricht und "Spaß"..

    Wie soll ich sagen, war wie Kindergarten mit Mathe und Deutsch. Geschichte, Physik, Biologie wurde kaum unterrichtet und wenn, dann ging es eher um oberflächliche Sachen. In Geschichte hab ich z.b Nur das "Rad" behandelt. Und das bis zur 8. Klasse.

    Mir war das damals alles egal, ich hatte meinen Spaß, auch auf kosten anderer. Ich war ein Arschloch, ich habe in der 5 Klasse damit angefangen andere Schüler du schlagen und auch richtig Fies zu mobben.

    Dies denke ich kommt aber eher davon das ich meine halbe Kindheit bei meiner Schwester verbracht habe welche mich oft schlimm verprügelt hat. Meine Mutter hielt immer zu meiner Schwester ich sagte auch nie groß etwas dazu bzw. sagte das erst gar nicht.

    Mein größerer Bruder (5 Jahre älter) wurde genauso von ihr verprügelt wenn er bei ihr war. Ein Bsp. wäre z.b das ich ihr Portemonnaie holen sollte sie sagte liegt auf'm Schrank natürlich habe ich dann auch gesucht wenn ich es nicht gefunden habe kam ein Spruch und daraufhin folgte auch direkt ein schlag mit voller Wucht auf den Hinterkopf. Wenn ich es wagte mich zu wehren oder widersprach gab es auch Schläge mit der Faust und Tritte.

    Soviel dazu. Ich war manchmal wochenlang bei ihr, und ging zu dieser zeit auch nicht in die Schule. Wieder ein Grund weshalb ich später dann wahrscheinlich die schule geschwänzt habe.

    Jedenfalls war das schon mal etwas was mich hinsichtlich meiner Person schon ziemlich veränderte. Ich habe eher selten Rücksicht auf andere, sie sind mir einfach egal. Ich habe viele sehr schlecht behandelt was mir heute auch mehr als leid tut. Wenn ich z.b jemanden sehe den ich gemobbt habe macht sich ein Gefühl von Selbsthass in mir breit. Ich würde am liebsten hingehen mich entschuldigen und fragen was ich tun kann damit er mir das verzeiht..

    Nach der 4 Klasse wurde meine Mutter zu eine Gespräch eingeladen, ich war auch dabei. Dort wurde gesagt das ich die Möglichkeit hätte wieder auf eine Normale schule wechseln zu können da ich nicht gefördert werden müsste. Meine Mutter entschied sich dafür das ich doch auf dieser schule bleiben solle. Wieso.. Keine Ahnung. Es ist mir auch egal, ist ja sowieso schon passiert.

    Nun, 5 - 8 klasse lief dann wie beschrieben ab. Ich mobbte, prügelte mich durch 3 Jahre schlief die ersten 3 Stunden in der schule und tat überhaupt nichts. Meine Noten waren dennoch immer Sehr gut, war ja auch nicht schwer eigentlich. Dann im laufe der 8 Klasse wurde mein verhalten immer schlimmer, ich griff einen Lehrer an, beleidigte sie und verlor immer mehr den Respekt vor anderen.

    Ich hatte zu dieser zeit schon 9 Schuljahre was dann der Grund dafür war das ich nach der 8 Klasse nicht in die 9 klasse kam, sondern auf eine Berufsschule wechselte.

    Dort wurde es nur noch schlimmer. Ich war in einer "BVJ" klasse. Dort sind meist eigentlich eher die schwierigen fällte die meist auch nie wieder was machen und am ende dann arbeitslos irgendwo landen.

    Ich war dort, hatte Problem aufgrund meines Aussehens mit Nazis. Ich habe schwarze Haare und hatte mit 15 schon einen Vollbart meine Lederjacke machte dies nicht besser. Natürlich ließ ich den jetzt nicht wachsen aber ein 2-3 Tragebart war halt da. Ich wurde als Türke beleidigt, man nervte mich täglich mit diesem scheiß. Wenn ich widersprach und sagte das ich Deutscher bin und meine Eltern ebenfalls dann hieß es wortwörtlich "was bildest du Dreck Ausländer dir ein zu sagen du wärst Deutscher". Typisch Nazis, Stroh dumm, mein Name kommt in Deutschland sogar relativ oft vor. (nicht Kevin )

    Ich war mit einem Kumpel dort, die Nazis waren jedoch viel mehr Leute. Ich feuerte jedoch immer wieder zurück da ich ja nun mal so war und mir nichts gefallen lassen wollte. Es nervte jedenfalls. Ich habe auch immer mehr die Lust verloren dort hinzugehen. Nicht weil ich mich nicht hätte durchsetzen können sondern einfach weil es genervt hat und ich auch keinen Bock hatte.

    Ich fing an zu schwänzen, erst taten es die anderen, dann irgendwann auch ich da ich nicht allein in der schule gammeln wollte. Das zog sich dann über 3 Jahre.

    Ich habe 3 Jahre lang nichts getan, habe zuhause gegammelt und nie auf meine Eltern oder Brüder gehört. Ich habe einfach wie auch schon im Kindesalter alles und jeden ignoriert. Ich gebe meinen Eltern nicht die schuld daran, denn ich habe das entschieden. Und bei meinen Brüdern hat ja auch alles Funktioniert. Es war meine Entscheidung.

    Nun, ich lernte dann im 3. Jahr meine Freundin kennen mit der ich nun auch schon 4 Jahre zusammen bin.
    Sie macht derzeit ihr Abitur. Ich habe ab da dann auch angefangen einzusehen das ich vollkommen versagt habe, und mich auch dann wie ein Versager gefühlt.

    Sie war da und hat mir geholfen, und mir irgendwie auch kraft gegeben mich aus diesem Loch raus zuziehen.

    Ich ging wieder zur Schule, bzw. zu einer Maßnahme vom Arbeitsamt. Dies war auch meine letzte Chance da ich auf ein Berufsschule nicht mehr gehen konnte. Ich lernte normal mit, kam zwar immer wieder zu spät weil es mir sehr schwer viel wieder in diesen normalen Tagesablauf zu finden.

    Ich merkte das ich Riesen Bildungslücken habe, die habe ich auch jetzt noch weshalb ich mich im Gegensatz zu jedem anderen total dumm fühle. Ich weiß so vieles nicht, über Physik, Biologie oder Geschichte. Ich kann in der Hinsicht nur das was ich mir selbst beigebracht oder mal gelesen hab.

    Naja, jedenfalls fiel mir das sehr schwer da ich z.b nie Flächen berechnet habe oder Brüche gerechnet oder Schriftliches Multiplizieren oder Dividieren. Bis zur 8 Klasse hatten wir damals in dieser Förderschule nur + - * / .. aber eben nur sehr oberflächlich mit zahlen bis 100.000.. Kann mich nicht erinnern mal was größeres gerechnet zu haben.

    Ich schloss den Hauptschulabschluss dann mit Mathe und Deutsch 4 ab, alles andere war 1 und das sogar in den Fachpraktischen fächern Metall und Maler und das obwohl ich ne Niete im technischen Bereich bin. ^^

    Nun, ich fing an mich zu bewerben aber eher erfolglos. Ich ging davon aus es liegt an meinen Noten. Ich beschloss den Realschulabschluss zu machen. Das war dann 2012 -2014 (Berufsschule 2 Jahre BFS).

    Diesen schloss ich dann noch besser ab und das obwohl Mathe für meine Verhältnisse (Förderschule) viel umfangreicher und schwerer wurde. Ich hatte am ende in Mathe und Deutsch 2, Englisch 2 und alle anderen fächern (Schwerpunkt:Hauswirtschaft) 3. Sozialkunde und Sport waren auch 2.

    Somit hatte ich also einen guten Realschulabschluss. Ich war ziemlich Stolz, da ich ja eigentlich von einer Förderschule kam.
    Wollte in den Kaufmännischen Bereich da ich sehr gut mit Menschen umgehen kann. Lief aber eher erfolglos. Ich fing das Fachabitur an.

    Nun sind wir beim Hier und jetzt. Ich habe das Fachabitur angefangen jedoch dann nach 4 Monaten abgebrochen. Ich fühlte mich in der Klasse eher unwohl. Ich bin heute ein anderer, früher war ich so wie oben beschrieben. Heute bin ich zwar immer noch irgendwie ein Arschloch, jedoch eher ein Sympathisches. Ich hatte in den letzten Jahre nie Probleme mit den Lehrern und war eher immer der Liebling. Auch so hatte ich mit denen in meiner klasse keine Probleme. Ich war bei Mädchen beliebt und jungs mochten mich weil ich n Witziger Typ bin.

    Nja, jedenfalls bin ich ein eher direkter Mensch, und stehe auch zu dem was ich sage. Ich lüge nicht und gaukle niemanden etwas vor. Jedoch habe ich Humor und bringe gern jemanden zum Lachen. In meiner Fachabitur klasse waren aber nur Heuchler, Leute die hinten herum schlecht von den anderen reden ich hasse so was sehr und empfinde es eher weniger als gute Charaktereigenschaft. Zu beginn waren alle so voll nett und wollten alle freunde sein und bloß nie Mobbing, Gruppenbildung, Ausgrenzung was weiß ich nicht alles. Kaum war 1 Monat rum haben sich alle aufgeteilt, die Super tollen Mädchen die meiner Meinung nach nichts hatten außer aussehen redeten schlecht hinter den rücken der nicht so Attraktiven jungs und Mädchen heuchelten diesen jedoch Freundschaft vor. Grenzten sie jedoch bei jeder Gelegenheit aus.

    Ich grenzte mich selbst mit Absicht aus da ich mit diesen nichts Zutun haben wollte. Auch die, die irgendwie OK waren doch irgendwie extrem eigenartig. Ein kleines Bsp. Einer kam mit 2 Kartoffeln in die schule und spielte damit als wären es Action Figuren., dies tat er eine Woche lang Ab diesem Zeitpunkt war für mich klar das ich nur Idioten oder hinterlistige Weiber in der klasse habe.

    Ich hatte immer weniger Lust dahin zu gehen weil es mich einfach genervt hat wie die alle waren. Irgendwann kam es auch zu einer Auseinandersetzung. Eine der "Prinzessinnen" war der Meinung mich irgendwie krumm anzumachen weil ich ja nie mit jemanden rede und auch eher n "arroganten" Eindruck mache. Ich sah sie an und sagte das es ja an sich meine Sache ist und ich ja auch nicht hier sei um Freunde zu finden. Also alles noch ganz friedlich. Dann fing sie an mich zu beleidigen und dachte wohl sie kann es mit mir genauso wie mit den anderen Jungs machen. Ich hab geantwortet jedoch nicht übertrieben. Ich hab sie so gesehen vor allen lächerlich gemacht und das hat mir gereicht. Von da an kam da auch nie wieder was Ihrerseits. Aber es war halt einfach alles so aufgezwungen und die Klasse hat nicht gepasst.

    Ich hab es dann abgebrochen. Wollte meinen Führerschein machen und mir ein Auto kaufen, also Ziel gesetzt Ausbildungsplatz sichern und anschließend Arbeit finden um mir beides Leisten zu können.

    Nun zum eigentlichen Problem. Hier kommt Textlich vielleicht nicht viel rum und ich achte auch eher wenig gerade auf alles.
    Meine Bewerbungen für alle Stellen sind immer wieder neu auf die stelle geschrieben sie haben vom aussehen her und vom Inhalt einen WOW effekt. Meine Bewerbung ist also ein Hingucker (da ich sehr gut mit Grafikprogrammen umgehen kann) und überzeugt immer.

    Ich bekomme immer eine Antwort, einen Test oder ein Gespräch. Zu beginn gab es eher viele Absage da habe ich aber noch diese 0815 Bewerbungen geschrieben die 0 Persönlichkeit haben und auch an sich eher in den Müll fliegen. Würde ich auch so machen.

    Tests laufen immer eher so lala, Gespräche laufen eigentlich gut, ich bin gut vorbereitet und erwarte alle möglichen fragen und habe auch genug überzeugende Antworten. Ich bin schlagfertig und weiß mich auszudrücken aber mein Problem ist mein Lebenslauf.

    Ich komme ums verrecken bei KEINEM Gespräch um meinen Lebenslauf herum. Ich werde nur auf Förderschule und 3 Jahre nichts gemacht reduziert. Man hält mich also irgendwie für ein Risiko für das Unternehmen.

    Egal was ich sage, ob ich Lüge und sag ich hatte Probleme, oder Ehrlich bin und sage ich habe zu der zeit wenig Interesse gezeigt es ist unmöglich jemanden zu überzeugen das ich das nie wieder tun würde.

    Ich jedes Argument prallt an den die mir gegenüber sitzen ab. Egal was ich sage auch wenn ich ausweiche ich lande immer wieder beim Lebenslauf. Niemand interessiert es das ich von der Förderschule kam den Haupt und dann sogar noch den Realschulabschluss gemacht habe und vor allem, das ich das alles am Stück gemacht habe und mich an sich immer verbesserte.

    Ich verzweifle langsam und glaube das ich niemals was finden werde da man mich entweder als Lernbehindert oder Penner der eh dann wieder einfach nix mehr macht abstempelt.

    Ich hatte viele Gespräche und es scheiterte immer wieder am Lebenslauf. Das ist auch das erste was man mich fragt Wieso die 3 Jahre wieso eine Förderschule wenn sie jetzt einen Real haben. Das ich vielleicht Ziele habe kommt denen nicht in den Sinn. Ich hab das Gefühl die denken ich hab den Real nur zum Spaß gemacht um dann eine Ausbildung anzufangen und diese dann Abzubrechen. Ich verstehe das nicht.

    Klar ist es ein Risiko aber nicht heute, ein Risiko wäre es vor 3 Jahren gewesen als ich nicht mal Bock hatte jemals was Zutun und mir selbst immer sagte ach das kommt schon alles von alleine..

    Ich bin 100% zielstrebiger wie manch anderer Bewerber mit den ich mich im warte zimmer nach einem 7 stunden Test unterhielt. die haben Teilweise gar kein Bock auf die Ausbildung und machen das nur weil sie sonst nix finden, haben keine Ahnung vom Fach oder nicht mal eine Stärke die irgendwie dafür von Nutzen wäre! Also wieso nimmt man einen Typen der da eigentlich keine Lust drauf hat und eher ein Risiko ist als jemanden der Motiviert ist für das Fach selbst großes Interesse hat und sich auch sonst sehr bemüht in jeder Hinsicht das beste rauszuholen!

    Ich weiß nicht mehr was ich tun soll, ich möchte nichts lernen was ich mit dem Hauptschulabschluss hätte machen können, dafür hab ich den Real einfach nicht gemacht :/

    Jetzt habe ich noch ein Problem das Arbeitsamt will das ich mir eine Beschäftigung suche, jedoch mit meinem Lebenslauf genauso sinnlos wie bei einer Ausbildung ansonsten muss ich wieder in eine Maßnahme. Ich wollte einen 450 € Job machen was jedoch nicht geht da es nur Vollzeitjobs sein sollen. Dazu bekommt meine Mutter Harz IV weshalb ich mit 56€ in der Bedarfsgemeinschaft bin. Mein Vater arbeitet als Fachlagerist.

    Wie ist das wenn ich z.b einen Job finden sollte bei dem ich 1020 Brutto verdiene, wie viel bleibt mir nach den Abzügen übrig und vor allem wie viel zieht das Arbeitsamt ein? Die rechnen ja was rein da ich ja in der Bedarfsgemeinschaft bin, was jedoch dann nicht mehr der Fall ist da ich ja einen Job habe. Ich hab mal gelesen das sie ich 100€ behalten darf und 80% des übrigen Geldes abgezogen werden d.h ich hätte dann bei 800 netto irgendwas bei knappen 140 € raus.. Somit würde mir das gar nichts Bringen zumal das Kindergeld dann ja auch noch weg fällt.

    Ich habe langsam jegliche Hoffnung verloren und denke das ich niemals was finden werde und am ende genauso wie viele andere ungelernte in einer Zeitarbeitsfirma für 800€ sinnlos arbeiten gehe. :s

    Ich danke für's lesen.

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  3. #2
    royhobbs
    Gast

    Standard AW: Verzweifelt, Zukunftsängste Keine ausbildung

    Füll die 3 Jahre Nichtstun doch mit einer Selbständigkeit? das kann keiner überprüfen und Du hast die halt in einer Branche gemacht, wo Du halt bissl Ahnung hast und was erzählen kannst, wenn Du dann gefragt wirst, was Du gemacht hast und woran es gescheitert ist.
    Als Scheitergrund kannst Du einen z.B. einen Unfall erfinden und dass Du halt ein halbes Jahr ausser gefecht gewesen bist und dadurch deine Kunden verloren hast. Fertig. Ich bin zwar im allgemeinen gegen Lügen, aber beim Job muss das leider sein, weil Arbeitgeber im großen und ganzen Arschlöcher sind und selbst ja nur 20jährige mit 10 jahren Berufserfahrungen haben wollen. Zumindest in Deutschland.

    Da kannst jeden fragen, der mal im Ausland gearbeitet hat. Da kommt es nicht auf irgendwelche Zettel an, sondern ob Du was kannst. Da kriegt man viel leichter eine Chance als in unserem, ach so tollen Deutschland.

    Wenn Du so einen Job finden solltest mit über 1000 Brutto, dann nimmst Du Dir eine eigene Wohnung und kannst auf das Amt scheissen. Tipp: Beantrage dan Wohngeld. Da wirst Du nicht gedrängelt und das Jobcenter kann Dich mal kreuzweise.

  4. #3
    Gast
    Gast

    Standard AW: Verzweifelt, Zukunftsängste Keine ausbildung

    Ich suche keinen Job sondern eine Ausbildung. :s
    Und lügen bringen nichts.

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