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Thema: Keine Ausbildung in Sicht - keine Ahnung was ich machen soll - Kann nichts !

  1. #1
    Untermensch
    Gast

    Standard Keine Ausbildung in Sicht - keine Ahnung was ich machen soll - Kann nichts !

    Hallo,
    ich bin in letzter Zeit einfach nur verzweifelt und kann einfach nicht mehr !
    Es geht darum das ich noch immer keine Ausbildung habe, wahrscheinlich auch keine bekomme und auch gar nicht weiß was ich eine machen soll weil ich talentlos sowie Interessenlos bin und auch kein wirkliches Ziel im Leben habe.

    Ich (männlich) bin 20 Jahre alt und habe vor über einem Jahr meinen Realschulabschluss gemacht.
    Dieser war ziemlich schlecht (Durchschnitt 3,2) - in Mathe eine 5 und auch sonst keine guten Noten außer in den Nebenfächern zwei 2er. Sonst nur 3er, 4er und noch eine 5 in einem Nebenfach.
    Ich habe den Realschulabschluss ohnehin erst nach 13 Jahren bekommen weil ich ein schlechter Schüler war/ bin, ich die Schule mehr als gehasst habe und ich wahrscheinlich auch ziemlich dumm bin.
    Die Schulzeit hat mir mein gesammtes Selbstvertrauen genommen und mich psychisch oder seelisch krank gemacht.
    (dazu später mehr).

    Als ich dann endlich aus der Schule kam - mit meinem schlechten Abschluss in der Tasche, fühlte ich mich als wäre ich aus dem Gefängnis entlassen worden (jedenfalls stelle ich mir dieses Gefühl so vor).
    Aber dann wurde ich mit einem noch größeren Problem konfrontiert -> Was jetzt ?
    Ich hatte keine Ahnung die meiste Zeit hatte ich soviele Probleme in der Schule, mit der Schule und auch starke familiäre Probleme, dass ich mir darum so gut wie keinen Kopf deswegen gemacht habe.
    Allerdings hatte ich im Jahr zuvor ein Praktikum in der Lagerlogistik gemacht und dachte mir, weil mir das auch ganz gut gefallen hatte, dass ich das ja nun beruflich machen könnte.
    Allerdings bekam ich nur Absagen und immer mehr Druck von meiner gesammten Familie und meinem Umfeld, das sich meine gesundheitliche Lage noch verschlimmerte.
    Unerklärliche Magenschmerzen und Übelkeit überkommen mich andauernd und meist ist es unerträglich.
    Ich war deswegen auch schon oft bei Ärzten die mir allerdings nur Medikamente verschrieben haben die nichts gebracht haben.
    Mittlerweile bin ich auch nicht mehr krankenversichert.
    Auch habe ich ständig Panikanfälle bei allem möglichen. bspw. bei Situationen die mich überfordern, Kontakt mit Menschen, trübe Gedanken oder einfach Gedanken an meine Zukunft und vieles mehr.

    Wir sind umgezogen in einen Ort der weit weg von meiner Heimat ist und an dem es eigentlich so gut wie nichts gibt (Die Bevölkerungsdichte ist sehr gering).
    Wir - das heißt meine Mutter bei der ich noch lebe und ich.
    Um das klar zu stellen: Ich bin kein Muttersöhnchen und habe mit meiner Mutter eigentlich nur Ärger und Streit sa sie auch sehr Streitsüchtig ist.
    Am liebsten würde ich wieder zurück in meine Heimat doch ich habe keine Möglichkeit dazu - keine andere Unterkunft, kein Auto, keine Arbeit und natürlich auch kein Geld.
    Anfangs habe ich noch versucht hier eine Ausbildung zu bekommen, aber als ich sah wie unwirklich es hier ist und das die Arbeitslosigkeit hier auch alles andere als niedrig ist, habe ich es gelassen und versuche momentan in meiner alten Heimat eine Ausbildung zu bekommen.
    Ich bekomme aber nur Absagen und es fehlt eigentlich nur noch eine einzige Stelle von der ich noch keine Rückmeldung bekommen habe. Allerdings denke ich das ich wahrscheinlich auch keine mehr bekommen werden und nachdem ich ohnehin schon ein Jahr ohne Ausbildung in Sicht durchlebt habe, kommt nun wahrscheinlich das nächste !
    Ich war auch schon zweimal bei der Berufsberatung. Diese konnte mir aber auch nicht helfen da ich auf ihre Fragen einfach keine Antworten wusste und das ist immer noch so !
    Es ist einfach so das ich in nichts gut bin, keine besonderen Fähigkeiten und auch keine Interessen/ Hobbys habe.
    Meist zocke (Videospiele) ich nur oder vertreibe mir sonst die Zeit mit Musik hören, Bücher lesen, sonstigen PC-Aktivitäten u.ä. um meine Gedanken, meine Langeweile und meine Probleme zu verdrängen - sozusagen mein Alkohol - da ich kein Alkohol vertrage eben so - raussgehen tu ich überhaupt nicht mehr.
    Natürlich weiß ich das es so nicht weitergehen kann und es wahrscheinlich auch nicht mehr lange so weiter gehen wird, aber ich kann einfach nichts dagegen tun ...

    Ich habe zwar schon viele Sachen die man Straftaten nennen kann gemacht - Diebstahl, Sachbeschädigung, Erwerb von Betäubungsmitteln (Drogen um genau zu sein Cannabis und Alkohol) sowie Verkauf, aber bin nicht vorbestraft da ich nie erwischt wurde.
    Vieles kommt davon weil ich in sehr armen Verhältnissen aufgewachsen bin und von meinen Mitmenschen grundsätzlich schlecht behandelt wurde Schläge, Mobbing usw. - im Grunde kann ich mich nicht erinnern das mir auch nur ein Mensch etwas gutes getan hätte nur um mir etwas gutes getan zu haben.
    Ich hatte nie jemanden der mich gemocht hat außer vielleicht meine Großeltern die aber vor ein paar Jahren gestorben sind.
    Mein Vater wollte mich nicht und meine Mutter hat mich nur bekommen weil es laut ihrem Irrglauben (ich glaube an keinen Gott - ich bin Attheist) Abtreibung eine Sünde ist - sozusagen bin ich nichts weiter als ein schrecklicher Unfall.
    Das man man mich auch immer spüren lasen !
    Auch Freunde waren Mangelware vor allem richtige Freunde und heute kennt mich von denen auch keiner mehr - einen Versager kennt man eben nicht !
    Um ehrlich zu sein mag ich die Menschheit nicht und will so wenig wie möglich mit ihnen zu tun haben - warum dürfte nun klar auf der Hand liegen.
    Natürlich bin ich kein Engel und ich wollte auch nie einer sein, aber ich frage mich trotzdem womit ich das alles verdient habe.

    Ich habe bis jetzt alles ertragen und geschluckt aber viele Wunden davon getragen (vor allem innerliche) und ich bin nicht mehr der Mensch der ich als Kind war und nur noch ein Schatten meiner selbst.
    Mein Vater sagte vor einigen Monaten zu mir das ich ihm vorkäme wie ein alter Mann. Darüber habe ich mir viele Gedanken gemacht und bin zum Schluss gekommen das er recht hat. Ich bin vielleicht nicht alt, aber gebrochen und schwach.
    Ich habe auch seit langem nichts mehr ordentliches gegessen. Wenn ich hunger habe, esse ich ein Stück Brot mit Käse und Wurst oder Cornflakes oder ähnliches teils trocken oder mit Wasser.
    Oftmals weiß ich auch gar nicht ob das was ich esse überhaupt noch gut ist teils nämlich nicht und es interessiert mich auch nicht - hauptsache was zu essen denk ich mir. Da ich kein bzw. sehr wenig Geld habe, muss ich sehr sparsam sein und wenn ich mir was kaufe muss das stark rationiert werden oder bspw. bei Kleidern sehr lange halten ! Neu kaufen gibt es für mich was Klamotten angeht ohnehin nicht mehr.
    Das Geld stammt meist aus früheren Zeiten - Geld das mein Großvater für mich angelegt hat, von Geburtstagen, ein paar Wochen in denen ich bezahlte Praktikas gemacht habe und sostigem eben zusammengesparrtes aber auch Geld das ich mir hier und da einfach geklaut habe.
    Natürlich bin ich nicht stolz auf das was ich getan habe und auf meine gesammte abgefuckte Lage, aber die Not kennt eben kein richtig oder falsch und auch wenn ich teilweise übertrieben formuliert habe, ich habe schon sehr viel Not erlebt !!!

    Keine Ahnung ob das hier jetzt im richtigen Forum ist oder ob das jetzt richtig verfasst wurde und vielleicht wird es auch einfach wieder gelöscht und dann war alles umsonst aber ich bin es gewohnt mir den Arsch aufzureißen um dann am Ende mit nichts dazustehen.
    Ich weiß auch gar nicht was ich mir dabei denke was das hier bringen soll und bin mir zu 100% sicher das mir auch keiner helfen kann geschweige den will und es ist mir auch egal, aber allein die Tatsache das hier niederzuschreiben und das Wissen das es jemand liest ohne mich zu kennen oder zu wissen wer ich bin erleichtert mich etwas.
    Vielleicht ist dann wenigstens dem geholfen der sich das hier durchgelesen hat und der was davon mitnehmen kann oder vielleicht erfreut sich auch jemand davon am Leid anderer wie so viele Menschen es leider tun oder was auch immer ...

    Viele werden mir vielleicht irgendwelche Tipps oder Ratschläge geben wollen wie es schon so viele getan haben wie bspw. geh zum Psychologen (was soll der mir bitte sagen was ich nicht schon weiß ?), mach doch freiwiliges soziales Jahr, mach Wehrdienst und was weiß ich noch was die mir vom Arbeitsamt und sonstigen Stellen nicht alles runtergeleiert haben mich aber nicht im geringsten angesprochen hat ...
    Wahrscheinlich bin ich einfach ein hoffnungsvoller Fall - mehr Tod als lebendig oder besser Tod als lebendig what ever who cares ?
    Ich weiß einfach nicht was ich will ... gar nichts eigentlich KEINE AHNUNG VERDAMMT !
    Eigentlich will ich nur noch so lange es geht, so gut wie es geht vor mich hinvegetieren um dann eben ins Gras zu beißen ist ja so oder so für'n Arsch egal ob ich vorher noch etwas für unsere AbfuckGesellschaft gemacht habe oder mich in diese hineinintegriert habe oder nicht. Anfangs wollte sie mich nicht und jetzt will ich sie nicht mehr.
    Einmal Unterschicht immer Unterschicht da kommt man auch nicht mehr raus.
    Worin besteht eigentlich der Sinn in diesem scheiß Leben ???
    Wir Leben um zu sterben. Das ist meine Meinung !
    Sterben tun wir doch so oder so ist also egal wann, wo, wie ecetera. Hauptsache man hat so viel Gutes wie nur möglich erlebt wenn man aber so aufwächst und die Welt so sieht wie ich, für den ist es wahrscheinlich besser gleich draufzugehen weil es nicht viel schönes geben wird und das Leid das man erlebt es nicht im geringstens Wert ist.
    Blöd bloss das man nicht einfach Escape und Beenden drücken kann. Sondern wenn, sich das Leben nehmen muss den sterben tut man sonst nur wenn das Leben selbst einfach keinen Bock mehr auf dich oder mich hat durch Krankheit, Unfall oder sonst was und dann ist da natürlich noch die Frage was dann kommt !
    Nein, ich hab auch keine Lust zu sterben falls das jemand denken sollte - dadurch würde sich wahrscheinlich auch nicht viel ändern.
    Vielleicht werd ich einfach wieder als ein neuer Mensch oder sonst was auf die Welt geschickt um wieder das gleiche zu erleben in Ewigkeit leck mich Amen !
    und ich schreibe einfach ... ohne Konzept ... ich habe ja Zeit ... und langeweile und keine Perspektive oder sonst was ...
    Eigentlich ganz lustig von außen betrachtet - schön das man selbst das nicht kennt und keine Ahnung hat wie das ist, oder ? Naja ich hör jetzt mal wieder auf auch wenn es vielleicht manche hier unterhält ... oder was weiß ich ... andere ödet es an oder macht es sauer vielleicht sogar traurig
    Hauptsache es geht einem selbst gut - Scheiß auf den Rest der Welt ...
    Vielleicht wäre ich auch so wenn ich die Möglichkeit dazu hätte, aber ich hab noch nichtmal die Mittel um das Gegenteil davon zu sein x'D ich bin einfach nur der Hund der frisst was man ihm vorsetzt und wenns nichts mehr gibt eben verhungert ...
    Andere Verhältnisse andere Ansichten andere Vorgehensweisen usw.

    um ehrlich zu sein, hilft mir das schon und ich hoffe das dieser sehr lange Text euer Leben nicht allzu arg verändert den das meiste was wir sehen, lesen, hören usw. beeinflusst und also nichts von wegen "Du bestimmst dein Leben"

    Na dann ich wünsche euch noch ein schönes Restleben oder so :P

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  3. #2
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    Standard AW: Keine Ausbildung in Sicht - keine Ahnung was ich machen soll - Kann nichts !

    Es ist ja auch schwierig.Auf jedem Fall bist du kein Untermensch und immerhin hast du den Realschulabschluss.Mit 20 habe ich zwar eine Ausbildung gemacht-ob es das richtige war wusste ich nicht.Ich wusste erst mit 27 was ich wollte.
    Es war zu dem Zeitpunkt leider nicht mehr realisierbar-nur zum Teil.
    Logischerweise gibt es von keinem einen Antwort auf deine Fragen-schau ob es irgendetwas gibt was dich etwas interressiert,natürlich muss es preiswert sein-für mich wäre es damals die Bücherei gewesen-ich rede jetzt gar nicht von einer Ausbildung-irgendwas,was dir etwas gefällt.Versuche so weit es geht selbst mit zu entscheiden was mit dir passiert-das Arbeitsamt wird natürlich drängen-dann schaue was dir irgendwie liegt.Wenn du nicht selbst entscheidest werden es andere für dich tun. Dies soll keine Moralpredigt sein-es sind einfach nur ein paar Gedanken dazu.

  4. #3
    What else?
    Gast

    Standard AW: Keine Ausbildung in Sicht - keine Ahnung was ich machen soll - Kann nichts !

    Mich amüsiert dein Text nicht, er macht mich weder traurig noch wütend oder sonstwas.
    Fas jeder Absatz, den ich las, spiegelt mein Leben wieder, nur dass ich fast 24 bin und einen Berufsabschluss habe, mit dem ich aber überhaupt nichts anfangen kann, weil ich 3 Jahre rausgeschmissen habe, ohne etwas zu lernen.
    Bei mir ist es jetzt auch schon das 2. Jahr in dem ich nichts machen kann. Ich finde nichts und mich will auch niemand. Da vergeht einen echt alles. Kenne das nur zu gut, dass alle anderen alles erdenkliche in den Arsch geschoben bekommen und man selbst mutterseelenallein gelassen wird und nichts funktioniert.
    Du bist nicht krankenversichert? Hmm na dann freu dich auf die Rechnung. Weil du versichert sein musst. Was totaler Schwachsinn ist. Man wird gezwungen jeden Monat fast 160€ zu zahlen und das, wenn man nichtmal krank ist und auch überhaupt nicht zum Arzt geht. Diese ganzen Kankenkassen sind reine Abzockgesellschaften...und ganz ehrlich, wenn ich nen Unfall habe oder sonstiges, dann sollen sie mich verrecken lassen. Das zur Pflicht zu machen und Leute damit auszubeuten, die nichts haben und für nichts und wieder nichts zahlen zu lassen ist lächerlich! Egal..anderes Thema..

    Wofür lebt man? Wenn man ein schönes Leben hat, dann weiß man das. Aber wie sieht es aus, wenn einen sein Leben einfach nur ankotzt und dass alle anderen einen auch ankotzen? Ich habe die letzten 9 Jahre in einer Scheinwelt gelebt. Habe mich gedanklich in virtuelle Scheinebenen versetzt und wenn man "aufwacht" und sieht wie das Leben ist, was um einen herum passiert und geschieht...ganz ehrlich was soll der scheiß? Ich würde am liebsten als Selbstversorger fernab jeglicher Zivilisation ohne irgendwelche scheiß Behörden am Arsch leben wollen, aber soetwas ist ist hier in Deutschland ja auch nicht möglich. Warum habe ich MEIN Leben, wenn andere Personen, die mich nichtmal kennen, über meinen Kopf hinweg entscheiden können? Ich würde auch liebend gerne arbeiten. Aber niemand brauch Personal ohne Erfahrung. Ja wie soll man denn auch welche bekommen, wenn man nichtmal die Chance dazu kriegt, Erfahrungen zu sammeln? Ich bin schon nicht mehr wütend darüber, es nervt einfach nur und ich sehe keinen Sinn in dem allen. Ich esse übrigends auch sogut wie nichts mehr, verlasse nur wenns gar nicht anders geht meine 4 Wände und ich hasse bzw. fürchte mich vor den Leuten da draußen. Keine Ahnung, da fühle ich mich so unwohl..Deshalb kann ich mich z.B. auch nur auf Stellen bewerben, wo ich mit niemanden und wenn dann nur ganz selten zu tun habe. Telefonieren ist für mich das Schlimmste und wenn ich Anzeigen lese, die mit Akquise zutun haben, könnte ich durchdrehen. Da suchen die irgendwelche Idioten, die andere Menschen am Telefon belästigen.

    Ich halte auch nichts von Psychotherapeuten. Wenn man sich selbst nicht helfen kann, dann kann das niemand und nur um zu reden, brauche ich mir keinen Psychiater suchen.
    Gut, ich hasse mein Leben auch. Kanns nicht abwarten bis irgendetwas passiert. Aber scheinbar soll oder darf das nicht sein. Klingt vllt. paranoid, ist aber so...Ich könnte mit verbundenen Augen über ne Autobahn laufen und mir würde nichts passieren. Andere würden das Glück nennen, aber für mich ist das eher Ungerechtigkeit. Warum sterben denn sonst so viele glückliche Menschen...naja gut, wenigstens waren sie glücklich bzw. hatten etwas worauf sie ihr Glück festmachen konnten.
    Und man wird ja auch nicht jünger. Ich frage mich nur, warum müssen einem schon in so einem jungen Alter diese Gedanken quälen. Einmal Arschkarte- immer Arschkarte nice!

    Wollte mich eigentlich auch nur mal hier zu Wort melden und diesen Thread mit weiterem unsinnigen Gejammer füllen. Ich habs jahrelang versucht wieder positiv zu denken, doch was dich nicht umbringt macht dich nicht stärker, sondern einfach nur noch verzweifelter...

  5. #4
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    Standard AW: Keine Ausbildung in Sicht - keine Ahnung was ich machen soll - Kann nichts !

    Ich sage mal ganz laut: nicht aufgeben. Ich habe die Realschule abgeschlossen und wollte FÖJ machen da ich nicht wusste was ich lernen möchte. Erst hieß es, dass ich eine Stelle bekommen werde und kurz vor August hieß es dann doch: " Oh es tut uns aber Leid". Da war ich auch sehr verzweifelt dass ich ein Jahr zu Hause verbringen werde und nichts tun kann. Jedoch nicht aufgegeben im Internet nach Firmen gesucht und einfach mich telefonisch dort gemeldet. Ganz ehrlich nach dem 2. Anruf hatte ich Glück (das war Anfang August) und habe ein 3. Tätiges Praktikum gemacht. Danach durfte ich auch die Ausbildung machen und musste im September einsteigen obwohl die Ausbildung schon vor 1 Monat angefangen hat.

  6. Für den Beitrag dankt: DarkRoom

  7. #5
    Gast
    Gast

    Standard AW: Keine Ausbildung in Sicht - keine Ahnung was ich machen soll - Kann nichts !

    Zunächst einmal möchte ich ein großes Lob an Untermensch und Hanini aussprechen, für die courage so einen Text zu verfassen hat auch ein gewisses Maß an Grundehrlichkeit aber auch teilweise nennst du die nackte Wahrheit leider und eben Hanini, das du Leuten in denen es ähnlich ergeht, Mut machst einerseits.

    Ich verfasse diesen Beitrag mit einer hundertprozentigen Ernsthaftigkeit, also bitte ernst nehmen vielleicht könnt ihr mir auch ein paar Tips oder tröstende Worte spenden.

    Ja tatsächlich geht es mir sehr ähnlich wie Untermensch, wie vielen jungen Leuten eben die eine Ausbildung suchen.
    Ich selbst bin 25m und komme aus einer Region die eher ländlichen Provinz Charakter hat.
    Ich würde auch sehr gerne, stumpf gesagt, aus diesem Loch hier endlich mal abhauen und mein Leben in einer Großstadt mit Job, Freunden und vielleicht einer Freundin aufbauen und verbringen. Ich komme ursprünglich aus einer relativ großen Stadt und bin mit meiner Familie aufs Land gezogen.
    Auch ich habe meinen Weg gesucht, beruflich, über die Jahre hinweg.
    Auch ich habe im Rahmen des Arbeitsamtes/Jobcenter Maßnahmen durchlaufen und wollte mit Anfang 20. beruflich richtig durchstarten im kaufmännischen Bereich/Büro etc.
    Ja, ich habe meinen Realschulabschluss, wenn auch nicht der beste NC immerhin mit nur einer 5 in Chemie, was eh kein Mensch braucht im Leben.
    Eine käufmannische Höhere Schule habe ich auch besucht, aber alles nicht richtig ernst genommen damals.
    Aus heutiger Sicht habe ich damals schon stark meinen Weg gesucht und habe im Grunde über wenig was sich um mich herum abspielt nachgedacht. Sämtliche Tips und Warnungen habe ich so nicht wahrgenommen.
    Irgendwann mit 22 kam bei mir auch der Punkt, wo ich mich wirklich am abstürzen sah im Leben, hatte Angst, da ein paar Leute Ausbildungen bekommen haben und ich keine.

    Die große Wende schien nun gekommen zu sein:

    Ich entschloss mich noch einmal eine Schule zu besuchen um mein Fachabi zu machen (Kl.11+12+12), habe wiederholt.
    Ich befand mich vom Arbeitsamt damals in einer Technik Fachrichtung, weil ich mir es damals so begründet hatte, das ich im kaufmännischen Bereich nichts bekommen habe (Anforderungen zu hoch wie auch immer) und erhoffte mir so im Technik Bereich bessere Chancen.
    3 jahre habe ich diese Oberstufe gemacht, Kl. 11, mit 2,8-3,0 NC mit einer "eins" sogar auf dem Zeugnis.
    Die 12. lief im Grunde auch nicht schlecht, Englisch eine 2 (12P. Abi Note) - (Politik 2) - (Religion 2) außer der Technik Bereich, der eben in den beiden 12er jahren grottig war.
    Aber schon damals mit 22 waren die Spannungen zu Hause mehr oder weniger schon spürbar, wollte damals schon ausziehen hat aber nicht geklappt bei den Bedingungen.
    In der 11.ten damals war die Zeit zu Hause ruhiger denn je, weil ich unter der Woche im Betrieb am Arbeiten war als Praktikant (960std. ableisten für d. Schulj.) das wollten meine Eltern sehen, hauptsache arbeiten.
    Aber ich hatte damals mir schon so gedacht, dass das letzte Praktikum sein wird, da ich schon unzählige abgeleistet hatte in versch. Bereichen und es war auch pure Ausnutzung wenn ich ehrlich bin.
    Die Spannungen und Streit sucht nahmen zum Halbjahr in der 12.ten zu, meine Eltern wollten nicht das ich studiere aufgrund meiner Zensuren und meines Potenzials, sie trauten mir es generell nicht zu.
    Am Ende des Jahres war es wirklich haarscharf, ich sollte noch eine Mündliche P. ablegen und fertig wäre es gewesen, aber mein Gemütszustand war zu dem Zeitpunkt so im Arsch das ich mich zu nichts mehr in der Lage fühlte.
    Sämtliche Sauftouren mit Kumpels waren die Folge, sie wollten mich aufheitern aber am Ende haben sie sich auch von mir distanziert, weil meine "downness" oder ich würde schon sogar Depression bezeichnen, die Leute auch schon runtergezogen hat.
    Ich war jedes Wochenende blau, öfters Absturz und Filmriss, obwohl ich gar nicht so der Säufer bin aber gerne sonst getrunken habe.
    Das war das große Tief in meinem Leben, ich konnte mir die Situation in keinster Weise rechtfertigen, ich hatte buchstäblich versagt, so isses.
    Teilweise auch von soviel Fassungslosigkeit betroffen, das meine Eltern in der hinsicht mich nicht in keinster Weise unterstützt hatten, also in der Linie mental, beschloss ich das Jahr zu wiederholen in einem anderen Technik Bereich (der leichter sein soll) und mir eine eigene Wohnung zu nehmen, dass ich durch das Schüler Bafög finanzieren konnte.
    Ich lebte also quasi vom Sommer an in einem kleinen schnuckeligen Vollmöbelierten Appartment mit einer relativ reizenden Gegend.
    Da Knackpunkt an der Sache war, dass die Vermieter, ein älteres Ehepaar, direkt unten wohnten.
    Dieses kleine Manko nahm ich gerne in Kauf, weil ich von zu Hause auf der Flucht war.
    Mein Vater ein ex. Elite Soldat aus den 80er Jahren, sehr cholerisch in der Familie akzeptiert er mich nicht geschweige den Respekt, obwohl ich ihm immer Respekt zolle und auch immer ihn bewundert hatte für seinen Werdegang im Bund.
    Endlich eine eigene Wohnung so schien es, die ersten 3-4 Monate hatte ich gar keinen Kontakt zu meinen Eltern, ich habe ihn verweigert und wollte meine Ruhe und Frieden haben.
    Ich wollte unbeschränkte Unabhängigkeit, mein Leben selbst auf die Reihe bekommen und nicht ständig Vorwürfe ich soll dies oder das machen. Ich wurde sogar des öfteren von meinem Vater beleidigt ich sei dumm, verkifftes, versoffenes Hirn, was sich bis heute nicht geändert hat. Er hat mich damals sogar ständig ausgelacht, obwohl ich mit ihm offene Diskussionen führen wollte. Dabei weicht er ständig aus, bestimmt willkürlich Unwahrheiten und werden Ding fest gemacht.
    Unwahrheiten deswegen, weil sie einfach nicht stimmen aber er versucht es immer wieder dingfest zu machen um mich dann zu verletzen oder mich in die Enge zu treiben.
    Und auch bei einer Diskussion muss man rational und fair bleiben, nach meiner Meinung.
    Also von Demokratie keine Spur.
    Er versucht mich, mein Bruder und meine Mutter zu unterdrücken, was er bei den beiden scheinbar traurigerweise geschafft hat.
    Die Ursache für sein Verhalten ist wahrscheinlich seine schwere Kindheit und seine allg. Unzufriedenheit in seinem Beruf der selbstständigkeit.
    Sogar heute wollte er es offen nicht zugeben, bis ich ihn endlich auf die Aussage gedrängt habe, dass er mich nicht akzeptiert und respektiert und er es dann tut, wenn ich Leistung abliefere in Sachen berufliche Entwicklung.
    Sorry bin sehr vom Thema abgekommen.
    Ich habe erst in den anfänglich 4.Monat Kontakt zu meiner Mutter aufgenommen, die darauf gedrängt hatte wieder eine Familie zu werden.
    Wir sind dann auch mal in einem China Restaurant Essen gegangen, wo sich mein Bruder und meine Mutter riesig gefreut hatten mich wieder zu sehen und mein Vater sich regelrecht bei mir eingeschleimt hat und meinen Bruder runtergezogen hat.
    Er machte sogar Späße und Grimassen, die stark das chinesische Volk abwerteten, woraufhin der mongolische Kellner konterte.
    Er bekam im Restaurant einen cholerischen Anfall und die Leute liefen an unserem Tisch kopfschüttelnd vorbei.
    Er behauptete sogar vor Jahren er sei Gott und er kann machen was er will.
    Das hat mich zu tiefst erschüttert. Wie kann ein Mensch wie er nur sowas sagen, unglaublich.
    Dann machte ich das Schuljahr relativ dezent, ich schrieb in einigen Arbeiten der allg. bild. Fächern mit 2 o. 1, naja ich wiederholte ja.
    Aber die Leistungen von mir sackten immer mehr und mehr ab, die Vermieter suchten ständig Kontakt, ständig war was.
    Dieses ersuchen dererseits nahm so krass zu, dass die bis zu 6-8 am tag Klingelten und ich hatte keine Ruhe mehr.
    Es ging ständig um Kleinigkeiten, denk an den Müll rauszutragen, Pack deine Wäscheleine woanders hin (4x) dann nur was erzählen, das ging schon ins terrorisieren rein.
    Ich hatte sogar bei meinem Umzug nen guten Kumpel bei mir gehabt und tranken etwas und feierten.
    Das Klo war kaputt, Vermieter bescheid gesagt, Termin am nächsten Tag um 12Uhr vereinbart und schwupp di Wupp standen beide auf einmal in meiner Wohnung drin, Mann und Frau während mein Kumpel noch schlief.
    Die Frau ging einfach so in die Küche von mir riss Kühlschrank und Küchenschrank, Schubladen auf.
    Zudem Zeitpunkt versuchte ich die Menschen immer mit Diplomatie und Redenskunst irgendwie zu besänftigen oder mitzuteilen, was ich wollte.
    Wenn jemand zu weit ging konnte ich mir da nicht helfen scheinbar. traurig.
    Sogar ein ernstes Gespräch mit der Vermieterin hat nichts gebracht, die hat sich nur gewundert.
    Sie erzählte sogar, dass die Vormieter unten zu Kaffee-Klatsch saßen.
    Aber ich wollte einfach nur meine Ruhe haben und mich zurückziehen, lernen oder entspannen..

    Zudem hatte ich eine Klasse bekommen, die aus meiner Sicht extrem Primitiv war, die meisten waren gelernte Maurer mit Gesell.Brief.
    Ob es in den Klassenarbeiten war, draußen auf dem Flur oder im Unterricht es wurde immer geflucht, geschrien und sich vulgär ausgedrückt.
    Ich fands damals total abscheulich und hatte damals die courage besessen, mich zu Wort zu melden und gesagt, die sollen mal die schnauze halten während den Prüfungen.
    Das war natürlich sehr dumm, denn seit dem hat sich die Klasse gegen mich verschworen gehabt und das hat erst sehr spät aufgehört.
    An und für sich hatte ich dann in der Schule puren Streß und zu Hause dann auch noch. Ich bekam somit gar keine Ruhe mehr.

    Zum Jahreswechsel hin war ich dann schon so im Arsch, dass ich mehrmals wöchentlich zum Elternhaus kam und da ein paar Nächte verbrachte am Wochenende.
    Mittlerweile machten sich bei mir schon Anzeichen von stottern beim reden, nervliches zittern der Hände, augenzucken und starke Magengeschwüre bemerkbar.
    Diese Symptome konnte ich mittlerweile nicht mehr verbergen, sodass ich sogar von Lehrkräften angesprochen wurde und ich vorsichtig sein sollte das sich keine chronische Depression oder sonstige psychische Krankheiten entwickeln.
    Bei Referaten stotterte ich und einige Mädchen gingen einfach raus. Mittlerweile konnte ich es nicht mehr kontrollieren.
    Der mobbing der Klasse nahm auch so langsam ab, ich schlief nur noch kaum, schwere Augenringe waren die Folge, obwohl es mit der Konzentration noch einigermaßen ging muss ich sagen.
    Als ich des öfteren zu Hause war bei meinem Elternhaus, bekam ich bei einem Glas Bier schon Wutanfälle (Ausbrüche), die ersten Besuche dort wurden daher rechtzeitig meinerseits auch abgebrochen.
    Im fast 11.Monat zog ich direkt wieder zu meinen Elternhaus, ohne möbiliar, weil ich da schon selbstmord Gedanken, starke Depressionen und Nervenzusammenbrüche hatte.
    Ich fehlte dementsprechend im ganzen Jahr 10-15Tage in der Schule, war aber sehr häufig trotz den Umständen dort.
    Die Lage verbesserte sich leicht als ich wieder zu Hause wohnte, immer noch ohne möbiliar, und mit meinen Eltern kam ich auch besser aus, etwas.
    Komischerweise, diesmal Unterstützten sie mich auch am Ende hin und wollten auf einmal das ich studiere und redeten mir das sogar schön.
    Ich schrieb sogar alle die Abi-Klausuren, teils mit gutem Gewissen.
    Am Ende des Schuljahres war es noch knapper, ich hatte nur in einem einzigen Technik Modul eine 5 - also quasi 4,5 NC (4 um zu bestehen).
    Das zweite Jahr dann scheinbar wieder umsonst, aber diesmal war ich nicht so down wie das vergangene Jahr, ich war sogar richtig euphorisch.
    Ein Gefühl vorher wie im Gefängnis zu sein und nun aufeinmal frei, in der Freiheit zu sein, dass war ein total befreiendes Gefühl und mir war es auch scheiß egal ehrlich gesagt.
    Man muss sich das vorstellen, als für mich habe ich das Fachabi Niveau eigentlich erreicht, wär ich in sozialen oder Kunst Bereich gelandet, hätte ich den Abschluss bestimmt bekommen.

    Und manchmal frag ich mich so, dass war der komplette Wahnsinn wie weit ich eigentlich gegangen bin, im ansporn aus meiner beruflichen Karriere etwas zu machen.
    Natürlich ist da über die Jahre nach meiner Meinung her hängen geblieben, ich habe meine Erfahrungen gemacht und viel dazu gelernt. Aber insgesamt im Leben wars nur ein ganz kleiner Schritt.
    Aber es war insgesamt echt schwierig, nicht wegen der Schule, wegen dem alleine wohnen in der Bude.
    Das ist echt nicht mehr witzig, wenn ihr dann komplett alleine in der Bude seid, keine Freunde mehr nur noch ganz alleine.
    Dann hat man Zeit zum Nachdenken..
    Diese Erfahrung an sich war extrem brutal und würde sie nicht mal meinem erzfeind wünschen, aber ich habe sie gemacht und irgendwie bin ich mittlerweile ein anderer Mensch geworden dadurch.
    Manches klingt sehr arrogant was ich geschrieben habe, manches vielleicht herzzerreißendes und der ein oder andere denkt sich so, gut so das er das durchlebt hat der verwöhnte Sack hat das Leben Life mal gebraucht.
    Natürlich habe ich es gebraucht, aber ich durfte diese Erfahrung auf brutalste weise erleben, so habe ich es empfunden und das hat mich sehr stark geprägt.
    Ich muss ganz ehrlich sagen, auch diese Geschichte ist nicht die schlimmste auf Erden, es gibt genügend Menschen denen es schlechter erging/ergeht oder noch ergehen wird.
    Ich wünsche es denen Leuten aber nicht, dass wünsche ich niemanden.
    Aber manchmal muss man Erfahrungen durch starke schmerzen erfahren, ist manchmal so.

    Und nun da meine Schule zu Ende ist, bin ich wieder auf der Suche nach einer Ausbildung oder nach einem Weg, beruflichen....
    Der Wunsch zu arbeiten war noch niemals größer, ich bewerbe mich schon seit April diesen Jahres, aber bisher nur absagen oder einige stehen noch aus.

    Ich stehe quasi wieder vor dem Anfang vor dem Nullpunkt, dass macht mich ganz schön fertig.
    Paralell laufen meine Bewerbungen das muss sein, aber so langsam holt auch mich wieder der schmerz ein und versuche durch Videogames o. PS3 das zu verdrängen.
    Ich wohne nun wieder voll und ganz zu Hause, komme seit Wochen und Monaten wieder fast Prima mit Eltern aus bzw eher meinem Vater und das Theater geht schon wieder los, was ich verstehen kann.
    Aber ich kann in moment nichts dran ändern.
    Die rumbrüllerei bis man es auf die Straße hört geht wieder los, Rolläden werden um 5-6Uhr hochgerissen und ich soll binnen 2-3 Monaten ausziehen und weiß echt keinen Ausweg, ich weiß nicht wie ich das anstellen soll!
    Ich habs ihnen sogar schon versprochen um endlich ruhe zu haben, sogar meine Mutter war im Krankenhaus aus "psychischen" Grund.
    Mein jüngerer Bruder, der die allg. Hochschulreife hat, tut sicher zu wenig zu Hause oder was Bewerbungen angeht, aber er ist schon bald das 2-3jahr zu Hause.
    Apropos, er hat sogesehen was das gleiche erlebt wie ich in meiner Bude, er stud. kurzzeitig in Süd-Niedersachsen in einer St. Verbindung und hatte auch niemanden gehabt. Er war auch zuletzt vermehrt zu Hause.

    Ich weiß es klingt alles so harmlos, aber bitte bitte helft mir.. irgendwie eine Idee?
    Ich will auch nicht in dieser Gegend bleiben, dass zieht mich über die 12J. mittlerweile echt runter und wenn ich keine alternative habe, werde ich mir eine Wohnung nehmen müssen in der nähe und in Hartz4 abrutschen, wobei ich doch viel lieber arbeiten gehen möchte.
    Mir stinkt Hartz4 richtig an, aber kann man dies nicht als Sprungbrett für irgendwas benutzen?
    Ich weiß echt nicht mehr weiter...

    HABT VIELEN DANK FÜRS LESEN UND ZUHÖREN, DANKE!

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