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Thema: Umschulungswunsch begründen - wie am besten darstellen?

  1. #1
    Chainless
    Gast

    Standard Umschulungswunsch begründen - wie am besten darstellen?

    Hallo ihr Lieben,

    ich bin ja seit 2 Monaten krankgeschrieben, und wurde im März gekündigt. Und es war für mich auch ein weiteres Mal, dass ich gemerkt habe, wie unglücklich ich in meinem erlernten Beruf als Arzthelferin doch bin. Ich würde sehr gerne nochmal einen Neuanfang starten und habe auch schon konkrete Vorstellungen, denn ich würde mich gerne zur Sozialversciherungsfachangestellten umschulen lassen, hätte dafür auch schon einen Platz. Aber naja ich muss es ja auch bewilligt bekommen. Und das ist das größere Problem.

    Denn das bekommt man ja eigentlich nur, wenn man sonst auf dem Arbeitsmarkt so gar keine Chance hat. Und naja einige wenige Arbeitsangebote als Arzthelferin gibt es hier schon, aber diese sind fast immer Teilzeit. Und Teilzeit kommt finanziell nicht in Frage, da ich finanziell alleine bin.
    Aber der HAuptgrund ist auch einfach, dass ich diesen job mittlerweile regelrecht hasse. Ich will das nicht mehr. Ich war auch bei meiner letzten Stelle sowas von unglücklich, was wieder zu psychischen Problemen führte, wegen denen ich ja nun auch krankgeschrieben bin, nungut da kam auch noch ne schreckliche Chefin dazu.

    Aber was ich schon von Anfang an (auch in der Asubildung schon) merkte, ist dass mich der verwaltungstechnische Teil meiner Arbeit sehr interessierte und vorallem wirklich Spaß macht. Und deswegen finde ich den Beruf der Sozialversicherungsfachangestellten sehr passend für mich und ich denke mit beiden Ausbildungen hätte ich auch eine gute Grundlage für den Einstieg in diesen Beruf, da ich eben medizinisch nicht unbewandert bin.

    ABER, wie soll ich demArbeitsamt klarmachen, warum das für mich so was anderes ist. Da hat mna ja auch oft genug mit anderen menschen zu tun (aber eben nicht in dem Maße wie als Arzthelferin!) ... für mich besteht da ein riesen Unterschied, aber wie kann ich denen das erklären?

    Ich weiß, dass meine CHancen mehr als schlecht stehen, diese Umschulung bewilligt zu bekommen...

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  3. #2
    Gast
    Gast

    Standard AW: Umschulungswunsch begründen - wie am besten darstellen?

    Mein Berater von der Arge hat mir ein Tipp gegeben.

    Ich soll ein psychologisches Gutachten und eine Pro-und Kontraliste vorlegen. Ich habe auch nochmal mit meinem Hausarzt geredet ( der mich auch aufgrund meiner Psyche krankgeschrieben hat ), der hat die Umschulung auch befürwortet und noch extra ein Schrieb aufgesetzt. Dann wurde es tatsächlich genehmigt.Wenn es abgelehnt werden würde, könntest du sonst eine 2.Ausbildung machen und eine Wohnungsbeihilfe beantragen.

    LG

  4. #3
    Gast
    Gast

    Standard AW: Umschulungswunsch begründen - wie am besten darstellen?

    Du schreibst, dass der Job Dich krank macht. Wenn Du deswegen in Behandlung bist, solltest Du doch ein Gutachten bekommen (wie hier auch schon geschrieben wurde). Diesen Weg würde ich mal versuchen.

  5. #4
    Registriert Avatar von weidebirke
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    Standard AW: Umschulungswunsch begründen - wie am besten darstellen?

    Warum bewirbst Du dich nicht einfach auf ganz reguläre Ausbildungsplätze? Da werden gern auch ältere Bewerber mit entsprechender Erfahrung berücksichtigt.

    Da muss niemand zustimmen. Entscheiden genau zwei: der Chef und Du.

    P.s. Habe gelesen, Du bist 24. Da erst recht, mach eine reguläre Ausbildung!
    Wer die Welt verändern will, gehe zuerst durchs eigene Haus.

  6. #5
    Chainless
    Gast

    Standard AW: Umschulungswunsch begründen - wie am besten darstellen?

    Das Problem ist für diesen Job gibt es momentan hier keine Ausbildungsplätze. Und ich will hier auch nicht wieder wegziehen und diese Umschulung, da hätte ich wie gesagt eine STelle.

    Ja also sollte es auf Teufel komm raus nicht bewilligt werden, werde ich auch versuchen im nächsten Jahr noch eine andere Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte zu bekommen.

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