Anzeige
Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 6 bis 9 von 9

Thema: wie kann ich unverfänglich eine Kündigung beim Vorstellungsgespräch begründen?

  1. #6
    Gast
    Gast

    Standard AW: wie kann ich unverfänglich eine Kündigung beim Vorstellungsgespräch begründen?

    Ganz wichtig ist, bei den Gedanken rund um die Jobsuche nicht in die normale Bittsteller und Rechtfertigungsposition zu gehen. Denke genau darüber nach, welchen Job Du willst, was Du willst, was Du nicht mehr willst. Nimm Dir dafür Zeit. Verbringe 48 Stunden unter freiem Himmel. Rede in der Zeit mit niemandem. Stell Dir vor, Du hättest nichts mehr. Mache die Erfahrung, dass Dir nichts wirklich schlimmes passieren kann. Dann kannst Du den eingebildeten Jobvergebern aufrecht entgegenreten. Du hast gekündigt, weil Du gekündigt hast. Basta. Du bist Du. Mit Rechtfertigung kommst Du vom Regen in die Traufe. Du bist nicht frei. Geh das Risiko ein frei zu sein. Löse Dich von Deinen Ängsten, dass Du untergehst, wenn Du keinen Job hast. Du verhungerst nicht, du verdurstest nicht, du erfrierst nicht. DU LEBST. Es ist DEIN Leben. Mach Dir das klar und dann geh hin und hol Dir den Job, den du willst.

  2. Anzeige

  3. #7
    Gast
    Gast

    Standard AW: wie kann ich unverfänglich eine Kündigung beim Vorstellungsgespräch begründen?

    Etwas weniger esoterisch: Wenn Du selbst gekündigt hast, ist das kein Makel. Es ist ja nichts schlimmes, dass man sich beruflich fortentwickeln will. Ich würde an Deiner Stelle sagen, dass Du in der alten Firma keine Entwicklungsmöglichkeiten für Dich mehr gesehen hast. Dass Du aber gerne immer dazulernen und Dich weiterentwickeln willst und deshalb den "nächstgrößeren" Job gesucht hast, und das war nun mal woanders.
    Das hört der Personaler an sich gerne, weil es danach klingt, dass Du Ziele und Dampf hast und nicht Dienst nach Vorschrift machst.

  4. #8
    Registriert
    Registriert seit
    15.08.2010
    Ort
    Monasterium Effiae
    Beiträge
    185
    Danke gesagt
    56
    Dank erhalten:   42

    Standard AW: wie kann ich unverfänglich eine Kündigung beim Vorstellungsgespräch begründen?

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Wenn Du selbst gekündigt hast, ist das kein Makel. Es ist ja nichts schlimmes, dass man sich beruflich fortentwickeln will. Ich würde an Deiner Stelle sagen, dass Du in der alten Firma keine Entwicklungsmöglichkeiten für Dich mehr gesehen hast. Dass Du aber gerne immer dazulernen und Dich weiterentwickeln willst und deshalb den "nächstgrößeren" Job gesucht hast, und das war nun mal woanders.
    ......
    Erst kündigen und dann suchen? Macht man das normlerweise so?
    ...das riecht nach Stress und macht in jedem Fall neugierig.

  5. #9
    KamiKatzeOhneFallschirm
    Gast

    Standard AW: wie kann ich unverfänglich eine Kündigung beim Vorstellungsgespräch begründen?

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Ganz wichtig ist, bei den Gedanken rund um die Jobsuche nicht in die normale Bittsteller und Rechtfertigungsposition zu gehen. Denke genau darüber nach, welchen Job Du willst, was Du willst, was Du nicht mehr willst. Nimm Dir dafür Zeit. Verbringe 48 Stunden unter freiem Himmel. Rede in der Zeit mit niemandem. Stell Dir vor, Du hättest nichts mehr. Mache die Erfahrung, dass Dir nichts wirklich schlimmes passieren kann. Dann kannst Du den eingebildeten Jobvergebern aufrecht entgegenreten. Du hast gekündigt, weil Du gekündigt hast. Basta. Du bist Du. Mit Rechtfertigung kommst Du vom Regen in die Traufe. Du bist nicht frei. Geh das Risiko ein frei zu sein. Löse Dich von Deinen Ängsten, dass Du untergehst, wenn Du keinen Job hast. Du verhungerst nicht, du verdurstest nicht, du erfrierst nicht. DU LEBST. Es ist DEIN Leben. Mach Dir das klar und dann geh hin und hol Dir den Job, den du willst.
    Danke euch für die Ratschläge,

    diese Einstellung habe ich ohnehin
    Wenn man aber schon zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, dann will man auch den Job haben und ist entsprechend enttäuscht, wenn daraus nichts wird. In Zukunft werde ich ohne irgendwelchen Erwartungen in so ein Gespräch gehen und einfach sagen was ich denke ohne Hintergedanken, man könnte mich deshalb ablehnen.

    Noch habe ich beim Amt ne Schonfrist, wenn ich noch länger nichts finde, dann muß ich jeden Drecksjob annehmen. Ich suche ohnehin irgendeine einfache Tätigkeit ohne Stress und Druck, bin dann aber auch mit wenig Geld zufrieden. Aber heutzutage muss man auch noch, wenn man das Glück hat einen schlecht bezahlten Drecksjob zu kriegen, ackern wie ein Pferd.
    Dafür ist das leben zu kurz, wie ich finde.

Anzeige

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 04.10.2012, 11:49
  2. Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 18.01.2012, 21:14
  3. Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 19.09.2011, 00:09
  4. 4 Std. Wartezeit beim Vorstellungsgespräch...!
    Von Zweiradfahrer im Forum Beruf
    Antworten: 21
    Letzter Beitrag: 22.06.2011, 23:52

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Anzeige