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Thema: Nach Tod des Vaters "wurzellos" mit 24

  1. #1
    Gast
    Gast

    Standard Nach Tod des Vaters "wurzellos" mit 24

    Hallo liebes Forum,

    Ich war schon öfters hier wegen diversen Problemen und habe immer gute Ratschläge bekommen.
    Ich weiß gar nicht ob ich jetzt Ratschläge suche...im Grunde will ichs erstmal nieder schreiben und dann mal gucken was bei mir noch so auftaucht....

    Am Freitag den 6.01.2017 ist mein Vater und somit meine letzte "Wurzel" die ich hatte im 63.ten Lebensjahr verstorben. Er ist friedlich nach langer Krankheit im Krankenhaus eingeschlafen. Was mich ehrlich gesagt auch freut. ( Bitte nicht falsch verstehen ich freue mich sicherlich nicht dass mein geliebter Vater gestorben ist aber halt dass er nach diesem langen Leidensweg einfach einschlafen konnte).

    Ich wurde morgens angerufen bin sofort ins Krankenhaus gefahren und konnte mich verabschieden ( Er war aber schon Tod.). Die Schwestern haben sein Zimmer und ihn sehr respektvoll gestaltet so dass man den Anblick irgendwie sogar gut ertragen konnte. Er sah einfach sehr zufrieden und fast schon glücklich aus da er ein Lächeln auf den Lippen hatte. Ich muss immer wieder daran denken und empfinde totale Dankbarkeit für die Krankenschwestern und hatte das Gefühl hier war wirklich Menschlichkeit am Werk. Das hilft mir irgendwie sehr da ich einfach das Gefühl habe sein Tod war so ehrenvoll wie es in seiner Situation einfach ging.

    Im Krankenhaus war er weil er vier Tage davor sehr verwirrt war, ständig auf die Straße laufen wollte und Phasen hatte in denen er gar nicht mehr richtig wusste wo er ist oder was er dort macht.
    Er war in seinem ganzen Leben so oft im Krankenhaus. Vor allem die letzten 1,5 Jahre. Im Februar 2016 hatte er ein totales Organversagen ausgelöst von einer schweren Sepsis. Die Ärzte sagten mir damals dass er in den nächsten 2 Stunden sterben wird, er hats überlebt und sich nach dem Koma zurück ins Leben gekämpft. Ich war überglücklich aber auch sehr ausgelaugt da ich Wochenlang jeden Tag zu ihm ins Krankenhaus gefahren bin und er damals mein Lebensinhalt war. Es gab nichts anderes. Ich legte meine Ausbildungspläne auf Eis und hab nur meinem Vater bei gestanden. Was ich keines Wegs bereue aber es hat mir viel Kraft gekostet und vermutlich auch dafür gesorgt dass ich mich in den letzten Monaten abgenabelt habe von ihm.
    Als er wieder heim kam hab ich mich die ersten Monate selbst um ihm gekümmert, dann aber schnell eingesehen dass ich das auf Dauer nicht schaffe und habe dann eine Pflegedienst mit eingeschalten. Im Nachhinein wars vermutlich zu wenig weil der Pflegedienst nur Vormittags 1-2 Stunden da war und er vermutlich mehr gebraucht hab aber auf Nachfragen von mir meinte er immer das reicht. Er ist in den letzten Monaten auch wieder selbst einkaufen gegangen hat gekocht ( Zwar eher ungesund und nur schnelle Sachen) aber es "ging" wieder. Auch Wäsche gewaschen hat er selbst und jeden Freitag kam eine Reinigungskraft die ihm die Wohnung durch geputzt hat.

    Ich hab gemerkt dass er nach dem Koma und dem Kampf um sein Leben irgendwie anders geworden ist. Er hat teilweise nur gesprochen als man was gefragt hat, hat selbst gar keine Fragen mehr gestellt und vieles unkommentiert gelassen. Aber das nehme ich ihm nicht übel, ich hab in Erinnerung wie er früher war und da hat er sich immer Gedanken um jeden Anderen gemacht und sich selbst oft außen vor gelassen. Vl. war es für ihn wichtig sich innerlich auf ihn selbst zu konzentrieren, das heißt ja nicht dass ihm alles egal war, denn das glaube ich nicht. Ich war ihm nie egal.

    Mein Vater verlor ihm Jahre 2000 seine Frau durch Selbstmord und war seit diesem Tag allein für mich (ich war 8) und meinem Halbbruder ( den meine Mutter mit in die Ehe gebracht hat, er war 16) verantwortlich. Zwei Tage zuvor ist auch seine Mutter/meine Oma gestorben. Seine Tante meine Großtante lebte noch mit ihm Haus war aber schon älter und Taubstumm. Hat ihn aber sehr unterstützt.
    Für meinen Vater war die Erziehung sicherlich nicht leicht da er im selben Jahr am Herzen erkrankt ist, deshalb viel und oft im Krankenhaus und auf Reha war und sich zusätzlich um uns Kinder kümmern musste. Er hat seinen Job wunderbar gemacht. Klar, es gab viele viele Probleme. Wir Kinder standen unter Schock da unsere Mutter Schizophren war, alkoholkrank und uns oft und regelmäßig geschlagen hat. Mein Vater hat das nicht mitbekommen da er bis zu ihrem Tod damit beschäftigt war seine Familie zu ernähren und als Polier gearbeitet hat. Als sie starb und er erkrankte ging er in Frührente, im Nachhinein war das für uns ziemlich gut da er sich sonst kaum um uns kümmern hätte können.
    Mein Vater lernte kochen und den Haushalt zu führen und hat das als Mann alles sehr gut gemeistert. Er hat dafür gesorgt dass wir seelischen Beistand bekommen und uns in der Schule unterstützt. Und er hat uns ( jedenfalls mir) ganz besondere Werte beigebracht. Im Alter von 16 habe ich gemerkt dass ich homosexuell bin, mein Vater hat das sofort gut aufgefasst und mich bis zum Schluss so akzeptiert und geliebt wie ich bin. Er hat meine Freundin die mittlerweile 4 Jahre bei uns wohnt von Anfang an akzeptiert und als Schwiegertochter aufgenommen. Klar gab es zwischen den Beiden auch mal ne kurze Außeinandersetzung, aber nicht weil sie eine Frau war sondern weil sie verschiedene Meinungen hatten wegen Garten etc. Aber das waren 10-15 Minuten lange Diskussionen und danach wars auch wieder gut.

    Ich und mein Vater haben da schon andere Streits hinter uns. Wir sind uns ziemlich ähnlich und haben deshalb alles bis zum letzten Punkt ausdiskutieren müssen, oft auch mit viel Geschrei und Worten die total unangebracht waren, aber wir konnten das beide nie ändern. Nach einer halben Stunde war aber meistens wieder gut haben uns in den Arm genommen und gesagt " ich hab dich lieb". Dann hat sich jeder entschuldigt der andere hat Gesagt "passt schon ich kenn dich ja" und es war auch wirklich wieder gut.
    Egal wann und wie ich in meinem Leben Hilfe brauchte mein Vater war immer da und stand immer hinter mir. Ich hab bisher sicherlich ein Leben geführt welches bei uns auf dem Land nicht üblich ist und oft für Gesprächsstoff gesorgt aber er wollte mich niemals anders haben. Das gibt mir soviel Kraft, Liebe und macht mich so wahnsinnig Stolz. Ich vergöttere ihn richtig dafür, dass er mich niemals ändern wollte. Das bedeutet mir einfach alles, ich kann das gar nicht beschreiben aber das fühlt sich so verdammt groß an. Ich glaube man kann verstehen was ich meine.


    Seit dem ich die Nachricht bekommen habe dass er von uns gegangen ist, läuft jeder Tag so gemischt ab. (Ich hab zwei Wochen Aufschub bekommen für den Beginn meiner Ausbildung und bin daheim um alles zu organisieren und zu erledigen).
    Ich bin froh dass viel zu erledigen ist aber für die Verabschiedung habe ich jetzt alles organisiert und diese findet am Freitag statt, deshalb hab ich momentan viel Zeit zum Nachdenken.
    Auf der einen Seite fühle ich mich endlos traurig, als wäre in mir ein großer Teil mit gestorben aber auf der anderen Seite fühle ich mich als wäre ich die Tochter des besten und mächtigsten Mannes dieser Welt. Ich bin so wahnsinnig Stolz dass er, genau er mein Vater ist. ( Ich hab ihn früher oft dafür verantwortlich gemacht dass er nicht gemerkt hat dass unsere Mutter so krank war uns geschlagen hat etc, aber damit bin ich seit einem Jahr im Reinen und konnte ihm das auch zum Glück vor paar Monaten noch sagen). Ich fühle mich irgendwie so stark. Als könnte ich mit der Erinnerung an ihn alles in meinem Leben schaffen, was ich möchte. Ich erwische mich dabei wie ich kurz weine aber dann an meinen Vater denke und mir denke " DAS ist DEIN PAPA! Er hat dich so gut fürs Leben vorbereitet mit ihm im Herzen stehen dir alle Türen offen". Vl. ist das nicht der normale und übliche Weg zu trauern aber ich empfinde das einfach so und das ist in mir drinnen auch sehr mächtig.

    Trotzdem hab ich auch wahnsinnige Angst. Angst vor der Beisetzung. Angst davor keine Wurzeln mehr zu haben. Niemanden mehr zu haben der mir, wenn ich irgendwo hin fahre sagt " Pass gut auf und ruf an wenn du angekommen bist" oder der mir predigt dass ich mich warm anziehen soll etc. Angst davor dass ich mir von niemanden der Lebenserfahrung hat und mich so verdammt gut kennt, Ratschläge holen kann. Angst davor dass meine Kinder ( falls ich welche will) nie den Menschen kennen lernen werden der mich neben meiner Großtante zu dem gemacht hat der ich bin. Angst davor viel zu jung und zu dumm zu sein um "allein" ( ich bin nicht allein habe meine Lebensgefährtin und Freunde, aber eben keine Eltern mehr) durchs Leben zu gehen. Angst davor zu scheitern und kein Auffangbecken mehr vorzufinden. Angst vor meiner Hochzeit auf die ich mich eigentlich gefreut habe ( aber auch immer wieder rausgezögert habe), weil er nicht dabei sein kann und das wollte er total gerne. Ich hab auch Angst dass es jetzt niemanden mehr gibt mit dem ich über "Früher" reden kann und der dabei war ( irgendwie bilde ich mir ein dass die Erinnerungen dadurch verblassen werden, ist natürlich Schwachsinn.)

    Am meisten Angst habe ich ob ich reif genug, Vernünftig genug und Verantwortungsbewusst bin dass alles zu tragen. Den Schmerz. Die Ängste. Und die Verantwortung. Ich hab jetzt dadurch ein großes Doppelhaus geerbt, ich weiß dass es für meine Lebensgefährtin und mich sehr sehr schwierig wird das finanziell zu tragen und eigentlich wollte ich auch nie für immer in diesem Dorf bleiben, aber mein Vater hat sein Zuhause so sehr geliebt und alles da rein investiert. Ich weiß auch dass er nicht wollen würde dass ich mich deshalb kaputt mache, denn sein Wunsch war es dass er in diesem Haus alt werden dürfte aber was danach ist wäre ihm egal und könnte er eh nicht beeinflussen. ( Hat er so des öfteren gesagt.)

    Ich bin 24. Habe eine ausgeschlossene Ausbildung in einem Beruf den ich hasse und stehe jetzt kurz vor einer neuen Ausbildung. Ich glaube abgesehen von meiner Homosexualität ( dazu stehe ich aber zu 100%) bin ich schon ein Mensch der sich charakterlich und mit seiner Persönlichkeit sehen lassen kann. Und trotzdem hab ich so lähmende Angst in mir.

    Der Gedanke dass alle meine Freunde ( die meisten sind viel älter als ich) immer wieder ihre Eltern anrufen können um, um Rat zu fragen und ich dass nie wieder machen kann, tut soo weh. Aber, im Grunde weiß ich immer was mein Vater sagen würde, weil ich ihn wirklich als Mensch und nicht "nur" als Vater kennen gelernt habe. Dadurch dass wir jeden Streit und Kampf ausgetragen haben und uns auch die guten Sachen immer gegenseitig gesagt haben, hab ich das Gefühl ihn wirklich gekannt zu haben. Es ist alles so zwiespaltig am liebsten würde ich mich auf den Boden werfen und hysterisch nach meinem Papa schreien und im nächsten Augenblick will ich meine Arme in die Luft reißen und schreien " Danke dass du mein Papa bist, ich bin so stolz darauf". Das ist echt seltsam.


    Leute, ich weiß ich hab einiges sehr wirr und unstrukturiert geschrieben aber es tat so gut das zu schreiben und ich bedanke mich bei allen die es durch lesen werden und freue mich auf Kommentare.

    PS: Genießt jede Sekunde mit eurer Familie!

  2. #2
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    Standard AW: Nach Tod des Vaters "wurzellos" mit 24

    Ich danke Dir für diese schönen Worte.
    In jedem einzelnen Deiner Worte steckt so viel Liebe. Ich bin tatsächlich überwältigt.

    Ja, Du schaffst das. Du bist reif und verantwortungsbewusst genug, um das zu schaffen.

    Ich wünsche Dir alles, alles Gute.
    "Fange jetzt zu leben an und zähle jeden Tag als ein Leben für sich."
    - Lucius Annaeus Seneca - (4 v. Chr. - 65 n. Chr.)

    Letztendlich sind es immer nur die "Taten", die (uns was er-) zählen. Erzählen kann ja jeder alles. (Ich)

    Es gibt Menschen, um die sollte man einen möglichst grossen Bogen machen. Am besten über mehrere Kontinente. (Ich)

  3. Für den Beitrag danken: Nordrheiner

  4. #3
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    Standard AW: Nach Tod des Vaters "wurzellos" mit 24

    Erst einmal mein Beileid.

    Ich kann die Worte von Fadeaway nur unterstreichen. Deine Worte übermitteln so viel Liebe die du für deinen Vater empfindest.
    Ich glaube auch du bist bereit für das Leben. Und egal was du wann auch immer machen wirst dein Vater ist immer und überall bei dir und wird mächtig stolz auf dich sein.
    Starke Menschen haben nie eine einfache Vergangenheit


    "Es gibt keine Grenzen. Weder für Gedanken, noch für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt."
    - Ingmar Bergman -

  5. #4
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    Standard AW: Nach Tod des Vaters "wurzellos" mit 24

    Der Gedanke dass alle meine Freunde ( die meisten sind viel älter als ich) immer wieder ihre Eltern anrufen können um, um Rat zu fragen und ich dass nie wieder machen kann, tut soo weh. Aber, im Grunde weiß ich immer was mein Vater sagen würde, weil ich ihn wirklich als Mensch und nicht "nur" als Vater kennen gelernt habe. Dadurch dass wir jeden Streit und Kampf ausgetragen haben und uns auch die guten Sachen immer gegenseitig gesagt haben, hab ich das Gefühl ihn wirklich gekannt zu haben. Es ist alles so zwiespaltig am liebsten würde ich mich auf den Boden werfen und hysterisch nach meinem Papa schreien und im nächsten Augenblick will ich meine Arme in die Luft reißen und schreien " Danke dass du mein Papa bist, ich bin so stolz darauf". Das ist echt seltsam.
    Dein Text ist wirklich insgesamt wunderschön geschrieben. Dein Papa hat Dir wirklich viele Werte mitgegeben und Du kannst auf ihn und auf Dich stolz sein.

    Den Text den ich kopiert habe, erinnert mich stark an meine eigenen Gefühle für meinen verstorbenen Papa. Und ja, das mit dem Anrufen und um Rat fragen, vermisse ich bis heute schmerzlich. Dabei war ich schon 46, als er gestorben ist und das ist jetzt auch schon wieder einige Jahre her.
    Ich musste mit 46 Jahren plötzlich "erwachsen" werden (so seltsam das klingt, aber irgendwie ist man definitiv das Kind von niemandem mehr, wenn die Eltern gestorben sinid). Du musst das jetzt schon mit 24. Aber Du schaffst das. Du bist eine tolle Persönlichkeit. Und offenbar hast Du auch eine tolle Freundin.

    Die eine Hälfte vom Haus könnt Ihr ja vielleicht vermieten? Und ansonsten rate ich Dir, dass Du Dir jetzt noch Zeit lässt, aber eines Tages dann doch darüber nachdenkst, es zu verkaufen, auch wenn Du denkst, dass es Deinen Vater verletzen würde. Aber er will ganz bestimmt nur das beste für Dich und Du bist noch jung und das Leben verändert sich und er würde sicher nicht wollen, dass Du Chancen im Leben verpasst, nur weil Du wegen dem Haus in dem Ort kleben bleibst.
    Ich musste mein Elternhaus auch aufgeben. Und das war gleich nochmals eine zusätzliche Entwurzelung. Und es tat weh, den geliebten Garten meines Vaters zu opfern (es steht inzwischen ein Neubau da). Und er hat sich sicherlich im Grab umgedreht. Aber mein Lebensmittelpunkt ist inzwischen woanders und es war vernünftig. Und es tut auch nicht mehr weh.

    Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und auch einen schönen Abschied.

  6. #5
    Gast
    Gast

    Standard AW: Nach Tod des Vaters "wurzellos" mit 24

    Hallo, schließe mich an, das ist sehr schön geschrieben. Wünsche alles Gute und viel Kraft für den weiteren Weg.

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