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Thema: Tavor-Entzug

  1. #11
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    Avatar von Conny1985
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    Standard AW: Tavor-Entzug

    Danke für deine Informionen. Hast du selber Erfahungen gemacht?

    Ich kann nach meine m Entzug wieder zu meiner ambulanten Therapeutin gehen. Jetzt hatt sie gesagt das sie mich eben erst wieder betreut wenn ich von dem Zeug runter bin. Aber ich gehe est im Juli in die Klinik. Zu wem soll ich denn da jetzt gehen die Zeit lang. Ob sie mich jetzt auch behandelt wenn sie weiß das der entzug ansteht.Die Verhaltensthera mit Angtstbwältigung kann sie ja später machen. Aber ich habe eben noch mehr Probleme. Ich trau mich halt auch immer ne anzurufen.


    Conny
    Eine Stimme,
    die uns vertraut war, schweigt.
    Ein Mensch,
    der immer für uns da war,
    lebt nicht mehr.
    Was uns bleibt sind Liebe,
    Dank und Erinnerung an viele schöne Jahre
    ------
    Du bist nicht tot,
    sondern nur untergegangen wie die Sonne.
    Wir trauern nicht über einen,
    der gestorben ist,
    sondern wie über einen,
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    Nicht unter den Toten suchen wir dich,
    sondern unter den Seligen des Himmels.

    FÜR MEINEN GELIEBTEN OPA!!!!!!!
    ICH WERDE DICH NIE VERGESSEN

  2. #12
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    Standard AW: Tavor-Entzug

    Eine Begleitung und stabilisierende Behandlung bei einer Psychotherapeutin ist im Grunde genommen auch unter Substanzeinnahme möglich - nur eben keine Therapie. Ich weiß natürlich nicht, weshalb deine Therapeutin Termine grundsätzlich mit dir ablehnt.
    Vielleicht gtibt es in deiner Stadt auch eine Beratungsstelle - dort arbeiten zum Beispiel auch manchmal Psychologen, so dass du eine Anlaufstelle hättest, um die Zeit bis zur Entgiftung zu überbrücken. Und auch danach ist es hilfreicher, wenn man außer einer Therapie noch Kontakte zu Institutionen hat, die dich in der harten Zeit nach Wegfall deines Hilfsmittels Tavor unterstützen.

    Ich habe einige Zeit in einer Suchtklinik gearbeitet und bin deshalb mit dem Ablauf von Entgiftung und Entwöhnung vertraut.

    Liebe Grüße,

    cc
    In uns gibt es etwas, das keinen Namen hat. Und das ist es, was wir wirklich sind.
    (Aus: "Stadt der Blinden" von J. Saramago)

  3. Für den Beitrag dankt: Conny1985

  4. #13
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    Standard AW: Tavor-Entzug

    Hallo Conny,

    ich persönlich habe keine Erfahrung mit Tavor Entzug aber ich weiss von meiner Mutter wie das war.

    Meine Mutter war jahrelang also ca.25 jahre! abhängig von Tavor und alkoholabhängig.zum schluss hat der Arzt nur noch ganz dosiert verschrieben so für 14 Tage, die pillen waren meist dann schon nach ein paar Tagen weg.

    Vor 5 Jahren hat sie dann den stationären Entzug gemacht von Alkohol und Tavor ich hatte den Eindruck das es ihr nicht so schwer viel,sie hat auch sowas wie einen Ersatz bekommen(Doxepin).Nach dem klinischen Entzug war sie dann noch auf Therapie und ist jetzt seit 5 Jahren trocken und nimmt auch keine Tavor oder andere Medikamente in der Art.

    Mach dir nicht soviel Sorgen in der Klinik bist du in besten Händen und vorallem wird dir geholfen.

    Es wird nie so heiss gegessen wie gekocht wird!

  5. Für den Beitrag dankt: Conny1985

  6. #14
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    Standard AW: Tavor-Entzug

    Danke für eure Beiträge.
    Ich muss es halt auf mich zu kommen lassen. Ich weiß das ich das zeug ne ewig nehmen kann. Anders komme ich ne weiter.

    Wenn jemand noch erfahrungen hat freue ich mich immer über antworten.

    lg Conny
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  7. #15
    Gast
    Gast

    Standard AW: Tavor-Entzug

    Hallo ,Ich durch Zufall deinen Beicht gelesen und Ich kenne fast jede Art von Entzug und den Tavor entzug habe Ich auch mal Durchgemacht und der Grund warum Ich dieses mendikamend bekamm waren auch Krankheitssyntome.
    In der Pychatrie habe Ich es bekommen und dort auch abgesetzt.
    Hör mir zu wenn Du dieses Mittel schon lange nimmst und 3mg(10mg oder 20mg)gibt es einparr sachen die man machen kann um die Umstände so gut wie möglich festzulegen um den entzug zu schaffen.
    Erstes wenn Du es nicht allein durchstehen kannst weil Du sorge hast das Du es nicht schaffst ist es besser es in einer entzugklinik abzusetzen.
    Doch wenn Du in keine Klinik möchtset weil Du Dich dort nicht wollfühlst ,
    frage Ich Dich hast Du rechte Menschen um Dich herum die Du Informieren kannst.
    Denn es ist wichtig das Du ablenkung hast und das deine Eingeweihten Freunde wissen was auf Sie zukommt wenn Sie in deiner Nähe sind beim Entzug.
    Denn wenn Du das Tavor absetzen tust wirßt Du in der überfgangsfasse zur entgültigen heilung sehr angespannt sein oder auch launisch.
    Das Tavor setzt am in 0,5 mg schritten der Reduzierung ab.
    Das heißt man teil die Menge die man nimmt auf dreimal am Tag auf und setzt dann bei der ersten einnahmme am tag 0,5mg ab.so wartet am dann bis zu nähsten einnahme die am dann mittags nimmt und die dritte am Abend.
    Wenn Du nach einparr tagen Dich daran gewöhnt hast weniger Morgens zu nehmen
    setzt Du Mittags 0,5mg runder.Abends nimmst Du wie eingeteilt normal .
    Nacheinparr Tagen hast Du Dich auch daran gewönht Mittags weniger zu nehmen.
    Und so machst Du es dann Auch Abends .
    Wenn Du Dir länger zeit läßt das ist der Entzug nicht so radikal wie wenn Du in 3-4
    alles absetzt .Denn am besten ist es wenn Du so gerinng in der Dosirung bist wei möglich bevor Du ganz absetzt.
    Und wenn Du mal wirklich nicht anderst kannst und Nacht etwas nehmen mußt dann sei nicht entäuscht und verliere nicht den Mut den es heißt nicht das Du rückfällig bist sondern Du bist in der Lenfasse der Verhaltesweiße deiner Person.
    Allein das Du Dir Rat gehollt hast ist ein Zeichen dafür das Du ganz sicher es schaffen wirßt.
    Lerne als das was Du erleben tust bei deinem Enzug und wenn Du es geschafft hast kannst Du vieleicht jemanden anderen Rad Geben.
    Wenn Du bei 0,5 bist läge die letzte Dosis auf Abend und dann ziehe so lange zu kannst die einnahme herraus damit der Körper immer weiter das abbaut was er noch in sich hat.
    Ich werde Sonntag abend nochmals auf diese Seite schauen um zu kucken ob Du meine Antwort gelesen hast.
    Lieben Gruß der Pana.

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