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Thema: Alkoholentzug

  1. #1
    Anonymer Gast
    Gast

    Standard Alkoholentzug

    Hallo an alle...

    ich habe nach einer Krise angefangen zu trinken (ausschlüsslich Bier) ca 10 Flaschen am Tag. Über vier monate...

    ... inzischen hab ich eine total liebe Frau kennen gelernt..

    Möchte für mich aber vorallem für mich damit aufhören. Ich habe die Therapie heute begonnen.. seid Sonntag trinke ich gar nichts mehr an Alkoholischen getränken.

    Da sind auch schon die ersten Symptome aufgetreten..

    -Unruhe
    -Schweissausbrüche
    -Glieder schmerzen
    -ich bin gereitzt

    Heute morgen bin ich zum arzt gegangen und Sie hat mir Lorazepam verschrieben.. die dosierung hole ich mir jeden Tag ab.

    Hat jemand eine Erfahrung wie lange das dauert bis sich alles wieder normalliesiert hat.

    Und vom Loarazepam wird mann auch abhängig. Uch wenn ich das nur eine Wochelang drei mal täglich bekomme?

    Viele liebe Grüße

    von Anonym

  2. #2
    Registriert Avatar von karma
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    Standard AW: Alkoholentzug

    Du bist einfach nüchtern gesagt ein Alkoholiker. Und da Alkoholismus eine Krankheit ist und viele Ursachen hat, verstehe ich deine Ärztin nicht. Du gehörst nach meiner Auffassung in eine Terapie, damit man die genaue Ursache findet. Alles andere ist Augenwischerei und Verzögerung. Denn solange du nicht die Ursache kennst kannst du deine Krankheit auch nicht annehmen. Und damit bist du immer gefärdet das sie wieder und wieder auftritt. Suche eine Drogenberatungsstelle auf und hole dir richtige Hilfe. Und das auf Dauer.

  3. Für den Beitrag dankt: Ratte

  4. #3
    Gast Anonym
    Gast

    Standard AW: Alkoholentzug

    Ich sollte aber erstmal den Entzug machen. Sie hatte mir auch Empfohlen eine Therapie zu machen.. das werde ich aber erst machen wenn der Entzug vorrüber ist. Da ich immer noch an Erscheinungen leide. Die Gründe sind für mich eigentlich klar.
    Aber die will ich hier jetzt nicht breittreten.

    Im Grundegenommen war ich verzweifelt und daherraus habe ich dann angefangen zu trinken. Ich wollte eh aufhören.. aber die Frau war dann die beschläunigung dafür.

    Sie wollte mich ja auch einweisen.. aber das wollte ich wiederum nicht.

    Ich werde aber auf jeden Fall einen Therapeuten aufsuchen.

    Aber vieleicht kann mir jemand sagen der selber damit erfahrung hat.. was da auf mich zukommen würde.

  5. #4
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    Standard AW: Alkoholentzug

    Mach das und viel Kraft für den Entzug.

  6. #5
    Miro
    Gast

    Standard AW: Alkoholentzug

    Zitat Zitat von Anonymer Gast Beitrag anzeigen
    Hallo an alle...

    ich habe nach einer Krise angefangen zu trinken (ausschlüsslich Bier) ca 10 Flaschen am Tag. Über vier monate...

    ... inzischen hab ich eine total liebe Frau kennen gelernt..

    Möchte für mich aber vorallem für mich damit aufhören. Ich habe die Therapie heute begonnen.. seid Sonntag trinke ich gar nichts mehr an Alkoholischen getränken.

    Da sind auch schon die ersten Symptome aufgetreten..

    -Unruhe
    -Schweissausbrüche
    -Glieder schmerzen
    -ich bin gereitzt

    Heute morgen bin ich zum arzt gegangen und Sie hat mir Lorazepam verschrieben.. die dosierung hole ich mir jeden Tag ab.

    Hat jemand eine Erfahrung wie lange das dauert bis sich alles wieder normalliesiert hat.

    Und vom Loarazepam wird mann auch abhängig. Uch wenn ich das nur eine Wochelang drei mal täglich bekomme?

    Viele liebe Grüße

    von Anonym
    Hallo,

    zunächst finde ich das gut von deiner Ärztin, dir etwas zu verschreiben, da oft viel Zeit zur Entgiftung durch die Therapieanträge usw. verloren geht, und gleich nach der Entgiftung sollte man ja zur Therapie, sonst droht der Rückfall. Allerdings stehst du so natürlich vor demselben Problem: Was nach der Entgiftung?
    Ich drücke dir die Daumen, und da du "erst vier Monate volle Lotte trinkst", glaube ich schon, dass die gröbsten Entzugserscheinungen, zumindest die Schweißausbrüche, nach ein, zwei Wochen vorbei sind. Solange du unter ärztlicher Kontrolle bist, sollte sich das in Grenzen halten.
    Die beste Voraussetzung bringst du jedenfalls mit: aufhören zu wollen, das kann keine Therapie und kein Psychologe ersetzen. Allerdings soll das nicht heißen, dass du nicht anschließend in Therapie gehen solltest, nicht falsch verstehen bitte.

    Und abhängig vom Suchtersatzmittel wirst du nicht so schnell - das bekommst du in einer Entgiftungsstation meines Wissens ca. zwei Wochen lang in hoher Dosis. Gegen Ende der Entgiftung wird das langsam ausgeschlichen, glaube ich, da solltest du aber darauf achten, dass die Ärztin nicht zu lange verschreibt.

    Wie gehts dir eigentlich im Moment?

    Schöne Grüße

    Miro
    Geändert von Miro (20.10.2008 um 01:34 Uhr)

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