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| Registriert Geschlecht: w Zuletzt online: 31.07.2008 09:46 Registriert seit: 17.07.2008
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Hallo zusammen, ich habe mich heute hier erst angemeldet und hoffe, ich bin hier in dieser Rubrik richtig gelandet. Falls nicht, bitte ich, meinen Beitrag entsprechend zu verschieben. Hellhörig wurde ich, als ich diverse Beiträge zu psychischer Gewalt gelesen habe ... Ich möchte jetzt aber nur mal kurz zusammenfassen, sonst würde es hier den Rahmen sprengen.... Bei meinem Mann und mir sind Streitigkeiten fast an der Tagesordnung. Fast immer geht es im irgendwelche Lapalien. Es läuft auch meist immer nach dem gleichen Schema ab ... Vielleicht sollte ich noch ganz kurz erwähnen, dass ich unter Depressionen leide aufgrund eines Traumas (Frühgeburt und Behinderung unserer Tochter) und deswegen auch in therap. Behandlung bin. Mein Mann ist eher der dominante Typ, ich selbst fühle mich als der Schwächling und nicht mit ihm auf einer Ebene in unserer Beziehung. Ich mache sowieso immer nur alles falsch, bekomme nichts auf die Reihe und ich bin auch der Grund für unsere Beziehungsprobleme. Ich weiß, dass ich große Probleme habe, aus meiner Kindheit das eine oder andere im Gepäck und nicht zuletzt das Trauma durch die Frühgeburt. Ich bin deswegen auch seit 1 Jahr in Behandlung und versuche wirklich alles, damit es sich bessert. Aber es sind sooo viele Baustellen, ich habe manches Mal einfach nur keine Kraft mehr ... und dann noch die ständigen Streitereien mit meinem Mann ... Ich laufe dann immer davon und rase oft mit dem Auto durch die Nacht und denke auch darüber nach, mir das Leben zu nehmen. Aber dann denke ich an meine Tochter ... Ich kann aber die Situationen während und nach den Streitereien mit meinem Mann nur ganz schwer aushalten, möchte, dass wir uns schnell wieder vertragen, aber er nicht. Er kann und will das nicht, dabei sind es oft nur Kleinigkeiten. Er sagt, wenn ich ihn frage, ob wir uns nicht wieder vertragen sollen, immer nur, dann hätte ich erst gar nicht wieder anfangen sollen ... Nun aber zu unserem gestrigen Streit: Er war schon genervt und angespannt, als er von der Arbeit kam. Ich mußte noch kochen, weil ich mittags nicht geschafft hatte. Meine Mutter hatte sich den Zeh gebrochen und ich war noch für sie einkaufen. Deswegen aßen meine Tochter und ich mittags nur schnell ein Butterbrot - etwas Warmes sollte es dann abends geben. Mein Mann - oh Wunder - wollte mir helfen, saß am Küchentisch, ich an der Küchenanrichte, da berichtete unsere Tochter ihm, Oma habe sich den Zeh gebrochen... Mein Mann daraufhin zu ihr (sie ist 3 Jahre alt) ... "och, die arme Oma" ... Meine Tochter fing daraufhin an zu weinen, nein, die Oma sei nicht arm ... Er wieder: Doch, arme Oma. Ich habe mich dann eingeschaltet und habe versucht meiner Tochter zu erklären, dass mein Mann eben meine, die Oma täte ihm leid, dass sie sich den Zeh gebrochen habe ... War dann auch ok für sie. Mein Mann ritt aber weiter darauf rum, sagte immer wieder "arme Oma", meine Tochter am weinen, ich wieder dazwischen ... ein hin und her also. Irgendwann hat es mir gereicht und ich fauchte ihn an, er solle es doch jetzt endlich mal lassen ... ich schmiss das Küchenmesser auf die Spüle und rannte aus der Küche ... Er nahm sich daraufhin sein Bier und verschwandt zum Rauchen auf die Terrasse ... stocksauer! Ich hinterher, um die Sache zu schlichten. Ich habe dann versucht ihm zu erklären, dass unsere Tochter das noch nicht verstehen würde und ich doch versucht hätte, mehrmals zu schlichten ... Er fragte mich nur, ob ich denn nicht gemerkt habe, dass das nichts bringen würde ... Er würde sich nicht von unserer Tochter vorschreiben lassen, was er zu sagen habe und was nicht ... Ich war fassungs- und völlig hilflos in diesem Moment. Mir blieb echt die Spucke weg. Ich wollte mir gerade eine Zigarette anmachen, knüllte sie dann zusammen und schmiss diese samt Feuerzeug in seine Richtigung. Leider habe ich ihn mit dem Feuerzeug am Kopf getroffen... Ich bin dann rein, habe meine Schlüssel genommen und wollte zur Wohnungstür raus. Er kam mir dann hinterher gestürmt, packte mich und riss an mich und schleudert mich durch den Flur. Als ich wieder aufstand, packte er mich wieder und schubste mich ins Bad mit den Worten "Geh doch ins Bad, dahin verziehst du dich doch sonst auch immer" .......... (Kurze Anm. hierzu: Bei Streitereien schließe ich mich, wenn für mich die Grenze des Erträglichen weit überschritten ist, manchmal ins BAd ein) ... Er sagte, dieses Mal sei ich eindeutig einen Schritt zu weit gegangen, ihn mit einem Feuerzeug zu bewerfen ... Ich bin dann raus aus dem Bad, griff nach dem Telefon und sagte, ich würde jetzt die Polizei rufen, er jedoch riss mir das Telefon aus den Händen. Die Wohnungstür hielt er für mich versperrt. Ich bin dann ins Schlafzimmer gegangen, habe dich Tür zugemacht und bin aus dem Fenster raus auf die Straße geklettert (wir wohnen EG). Zum Glück hatte ich meinen Schlüssel dabei, bin dann durch die Haustür rein, runter in die Tiefgarage, habe mich ins Auto gesetzt und bin zu meiner Mutter gefahren ... Ich habe am ganzen Körper gezittert ... Meine Mutter hatte mir angeboten, bei ihr zu übernachten, was ich aber nicht gemacht habe, weil ich zum einen unsere Tochter nicht allein lassen wollte (habe mir eh schon Vorwürfe gemacht, dass ich sie bei meiner Aktion zurückgelassen habe). Zum anderen aber auch, weil ich angst hatte, dass mein Mann dann noch saurer auf mich wird. Bin dann 2 Stunden später nach Hause gefahren, habe keinen Ton mit ihm gesprochen und mich sofort ins Bett gelegt. Er hat sich dann nur noch sein Bettzeug gepackt und hat im Wohnzimmer geschlafen. Auch heute Morgen haben wir nicht miteinander gesprochen. Jetzt bin ich völlig fertig ... Mir graut es schon davor, wenn er nachher nach Hause kommt. Ich weiß einfach nicht, wie ich all dem entkommen kann. Ich habe heute schon überlegt, mir einfach meine Tochter und den Hund zu schnappen und für ein paar Tage zu meiner Mutter zu gehen. Aber mir sitzt die ständige Angst im Nacken, dass mein Mann dann nur noch wütender auf mich wird... Es ist so ein Teufelskreis. Ich fühle mich einfach nicht stark genug. Ich habe genug mit meiner Therapie zu tun und würde mir manchmal daneben einfach nur ein wenig Ruhe wünschen ... Gibt es hier aber nicht! Ich fühle mich manchmal von ihm so sehr in die Ecke gedrängt, ich kann tun und lassen was ich will, alles ist falsch. Ich reagiere dann auch oft über ... schreie ihn an ... laufe davon ... knalle die Türen ... für ihn bin ich dann wieder die Furie ... Manchmal kommt es mir so vor, er provoziert mich mit Absicht, schiebt mir für alles die Schuld in die Schuhe, seine Weste ist rein. Ich bin manchmal so durcheinander, dass ich schon gar nicht mehr weiß, warum ich wie in manchen Situationen reagiere ... Ohje, jetzt ist es aber ganz schon viel geworden, was ich geschrieben habe. Bitte seht' es mir nach ... es kam einfach alles nur so spontan aus mir raus. Liebe Grüsse Forgetten |
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| | #2 |
| Registriert Geschlecht: w Zuletzt online: 12.03.2010 16:13 Registriert seit: 23.11.2006
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Mit so einem Exemplar war ich auch mal (wenn auch nur sehr kurz) verheiratet. Fehler machte nur ICH (in seinen Augen). Es fing mit Vorwürfen an, steigerte sich zu Psychoterror ("Du hast einen Fehler-du lebst"), endete in Missbrauch und schwerer Körperverletzung.... Je mehr DU dir bieten läßt, desto mehr nimmt er sich raus! Rede vernünftig mit ihm, stell ihm ein ultimatum. Ändert er sich nicht: Dann lauf, mit deinem Kind. Du hast nur 1 Leben, das ist zu schade um sooo zu leben! Führ dir mal vor Augen was an eurer Beziehung noch schön ist (sei mal ehrlich)! Ich glaube es bleibt nicht viel! Also mit welchem Recht darf dich dein Mann so behandeln? |
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| | #3 |
| Registriert Geschlecht: w Registriert seit: 26.01.2007 Ort: dort wo ich Freunde habe...
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Liebe Forgetten habe gerade Deinen Thread gelesen und bin erschüttert.Ich kann Dir voll und ganz nachempfinden. Was kann man Dir raten ? es gibt nur einen Rat...aber den wirst Du nicht (erstmal nicht) annehmen: Trennung ! Wie lange bist Du verheiratet? Was sagt Dein Therapeut dazu ? oder weiß er nichts ? LG Ratte
__________________ Die Hoffnung stirbt zuletzt... |
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| | #4 |
| Registriert Geschlecht: w Registriert seit: 19.07.2007
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ähm...selbstgewähltes Leid! Du bist Architektin deines Lebens und voll verantwortlich für das was du erlebst und erleidest. Warum wählst du ein Leben mit einem Mann der dir nicht gut tut? Klär das man und ggf. auch deine Hörigkeit, ggf. Harmoniesucht odä. etc. Ich würde zu Therapie raten und zu Trennung. NIcht die Umgegung tut dir was an sondern die Umgebung gibt nur gerne....auch Schlechtes und schlechte Kerle geben Schlechtes gerne Mädels (die so duldsam sind) sich das antun zu lassen! Du sitzt passiv da und handelst nicht, was also erwartest du? Fang an aktiv zu werden und den Scherbenhaufen aufzukehren und zu kitten was noch zu kitten ist..an deinem Leben..nicht an deiner Beziehung..und wenn du an dieser Beziehung rumbasteln willst (was ich ggf. für Zeitverschwendung halte), dann bitte nur noch mit fachkundiger Hilfe. Anstatt dich ständig in Kleinkriege zu verzetteln solltest du NÄgel mit Köpfen machen und dein Leben umkrempeln. Du weisst dass du ein verletzlicher und depressiv veranlagter Mensch bist...also fang an einen vernünftigen Selbstschutz aufzubauen, an deinem Selbstbwusstsein und Abgrenzungsvermögen zu arbeiten. Diese Sache mit dem Streit beenden und wie dein Mann reagiert hat zeugt von seiner Unsensibilität und auf sone Art psychische Gewalt die er da ausübt..garantiert ein Mitauslöser deiner Depressionen, oder? Er scheint nicht der Mann zu sein, den du an sich wert bist und bräuchtest... Und sich selber als Schwächling zu fühlen in Kombi mit einem dominanten Typus ist eh tödlich für eine Beziehung...du solltest unbedingt stärker und dominanter werden..aber dann befürchte ich wird dein Mann der dich ggf. nur als schwachen, leicht manipulierbaren Typus liebt nicht mehr lieben..das wäre ein Experiment wert, denn dann würde sich zeigen ob er dich tatsächlich liebt oder nur eher ein gewisses Bild einer (devoten, unterwürfigen) Frau. Verschaff dir Klarheit, handle dementsprechend. Deine Überreaktionen zeigen an sich Schwäche und Unsicherheit...es wird Zeit dieses Verhalten zu ändern,....du hast viel mehr drauf und kannst sehr viel stärker sein als du vermutest! Glaube an dich und baue diese Stärken aus...Schritt für Schritt...Zusätzlich zur Therapie rate ich zu einer Kampfsportart, die dir behagt...das pusht das Selbstbewusstsein oft recht schnell ganz ungemein. Das wäre wichtig für dich...Sport allgemein ist ohnehin ein gutes Antidepressivum...Depressiv veranlagte Menschen sollten jeden Tag 1-2 STunden sportlich aktiv sein...versuchen das einzurichten. Stärkung von Körper und Geist und zwar auf ein Normallevel hin sind sehr wichtig für dich. Wenn du es dir wert bist wirst du genügend zeit darein investieren. Sei also so gut zu dir, gut zu dir zu sein und zu tun was notwendig ist damit du dich besser fühlst. Handle verantwortungsbewusst dir selbst ggü dann klappt es auch im Leben...das habe ich gelernt und seit mittlerweile über 30 Jahren erfolgreich praktiziert. Du nennst dich Forgetten...du scheinst dich selber vergessen zu haben? Wach auf, ändere das und fang an dich selber zu achten indem du dich ggf. trennst. Wenn einem schon davor graut dass der Ehemann nach Hause kommt ist das ja an sich keine vernünftige Basis für eine Beziehung mehr..zumindest eine längere Auszeit wäre notwendig.... Ich lese, du bist bereits in therapeutischer Behandlung..was sagt deine Therapeutin dazu, zu deiner Ehe, zu deinen Baustellen und den Auslösern deiner Depression? Tyra
__________________ Wer aufhört zu werden, hört auf zu sein Geändert von Tyra (17.07.2008 um 18:50 Uhr) |
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| Registriert Geschlecht: w Zuletzt online: 31.07.2008 09:46 Registriert seit: 17.07.2008
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Hallo ihr Beiden, vielen Dank für eure Antworten! Zitat:
Zitat:
Schwierig zu beantworten. Ich selbst hatte nicht gerade eine schöne Kindheit. Stamme selbst aus einer völlig zerrütteten Familie. Ich habe mir immer geschworen, wenn ich selbst mal Kinder habe, dann soll es ihnen besser gehen. Sie sollen in einer intakten Familie aufwachsen. Ok, mein Mann und ich sind von einer intakten Familie weit entfernt, aber vielleicht ist es bei mir auch einfach nur noch Hoffnung ... Mir geht es seit der Geburt meiner Tochter relativ schlecht. Depressionen. Ich bin von Arzt zu Arzt gerannt, bis ich letztes Jahr meinen jetzigen Therapeuten fand, der schnell diagnostizierte, dass mich die Frühgeburt meiner Tochter traumatisiert hat. Ich möchte jetzt mit meiner Tochter eine psychosomatische Reha machen, weil sich meine Konflikte (Schuld- und Versagensgefühle) auch auf mein Erziehungsverhalten auswirken. Ich hoffe auch, dass es mir dann schneller besser geht. Die Therapie möchte ich danach aber auf jeden Fall weitermachen. Anfangen habe die Probleme in meiner Schwangerschaft, weil mein Mann, nachdem ich dann schwanger war, für sich festgestellt hat, dass er eigentlich doch noch kein Kind wollte ... Heiraten wollte er mich dann 2 Tage vorher auch nicht mehr, hat es sich dann aber nochmal anders überlegt... Ich schäme mich irgendwie dafür, jetzt, wo ich das schreibe ... Dann kam ja die Frühgeburt von jetzt auf gleich und wir haben immer mehr gestritten. Er hat sich in die Arbeit gestürzt und ich stand völlig allein da mit den ganzen Sorgen, was nun aus unserer Tochter wird. Sie kam viel zu früh, sie hätte auch sterben können. Nie war er da ... Verheiratet sind wir jetzt fast 4 Jahre... Mit meinem Therapeuten (ich mache eine analytische Gruppentherapie) habe ich über meine Beziehungsprobleme gesprochen. Natürlich muss sich auch da etwas ändern, aber ich habe einfach zu viele Baustellen. Ich bin völlig erschöpft, ausgelaugt, kraftlos ... Ich muss abends oft ein Schlafmittel nehmen, damit ich überhaupt einschlafen kann, denn sonst bringen mich meine Grübeleien um den Verstand. Tagsüber bin ich froh, wenn ich mich um meine Tochter kümmern kann. Wegen ihrer Behinderung müssen wir auch regelmäßig zu Therapien. Das ist auch das einzige in meinem Leben, was ich wirklich auf die Reihe bekomme. Alles andere bleibt liegen - der Haushalt liegt förmlich brach. Auch ein Streitpunkt zwischen mir und meinem Mann. Aber ich kann mich erklären und ihn anflehen, mir doch zu helfen - es kommt einfach nichts. Ja, ich will mich trennen und habe es auch schon versucht letzes Jahr vor Weihnachten. Aber da hat er mich bombardiert mit mails und SMS mit den schönsten und tollsten Versprechungen. Ich habe ihm geglaubt, aber aus allem ist mal wieder nichts geworden. Ich will mich trennen, aber ich schaffe es nicht. Versteht ihr, wie ich das meine? Dieses Leben ist für mich so unerträglich, aber ich habe auch (noch?) so viele Ängste, die mich hindern, vielleicht auch Hoffnung? Ich habe auch Angst, dass ich es nicht ohne ihn schaffe. Ich weiß, dass hört sich jetzt irgendwie irre an ... Wer braucht schon so etwas? Ich will jetzt erstmal diese Reha und hoffe, dass es mir danach ein ganzes Stück weit besser geht und ich dann auch stärker bin... Egal, auch wenn es Monate dauert... Ich bin da auch voller Zuversicht, aber die ständigen und permant heftigen Streitereien mit meinem Mann werfen mich immer und immer wieder zurück und es dauert wieder länger und länger, bis ich das alles geregelt bekomme, weil ich wieder so kraft- und antriebslos bin. Und nach dem gestrigen Vorfall bin ich irgendwie geschockt... Ich habe jetzt Angst, wenn er gleich nach Hause kommt. Nicht Angst, dass er mir etwas antut, aber ich habe Angst, dass ich diese Situation wieder nicht aushalten kann. Er wird noch sauer auf mich sein, mich wieder ignorieren ... Ich kann das nicht aushalten. Und er ist ständig wegen irgendetwas sauer auf mich. LG Forgetten | ||
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