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Thema: Pflegefamilien: stehen finanzielle Interessen im Vordergrund?

  1. #51
    Miro
    Gast

    Standard AW: Pflegefamilien: stehen finanzielle Interessen im Vordergrund?

    Ha ja schon, aber bringt ja nix, die Wahrheit zu verbergen, damit sich niemand verunsichert fühlt.

    Im Gegenteil: nur so schwindet das Vertrauen in die Institution: Jugendhilfe, und Prävention wird so erst möglich, in dem darauf aufmerksam gemacht wird, was den Kleinen denn blüht, kommen sie zu PE oder in Heime.

    liebe Grüße

  2. #52
    Oceanne 1234
    Gast

    Standard AW: Pflegefamilien: stehen finanzielle Interessen im Vordergrund?

    och mein Lieber nix wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

    Es bringt nix, Menschen die sich mit diesem Problem hier her verirren ,
    da ist das Kind im wahrsten Sinne des Wortes schon ins Wasser gefallen.
    Und müssen die Hilfesuchenden hier noch mit so einem Scheiß konfrontiert werden, damit es ihnen noch schlechter geht?

    Hatte mal mit Mo darüber eine interessante Diskussion , die darauf hinauslief, das ich ihn persönl. darum gebeten hatte meinen Thread zu löschen , da er doch Hilfesuchende verunsichert hätte.

    Und gerade Du mein lieber Miro , kennst meine Meinung dazu.

    Und ich denke, es gibt genug Foren wo man sich bösartig über das Jugendamt austauschen kann. Muß nicht hier sein, wo wirklich Hilfe benötigt wird.

  3. #53
    Miro
    Gast

    Standard AW: Pflegefamilien: stehen finanzielle Interessen im Vordergrund?

    Zitat Zitat von Frankreichfan Beitrag anzeigen
    och mein Lieber nix wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

    Es bringt nix, Menschen die sich mit diesem Problem hier her verirren ,
    da ist das Kind im wahrsten Sinne des Wortes schon ins Wasser gefallen.
    Und müssen die Hilfesuchenden hier noch mit so einem Scheiß konfrontiert werden, damit es ihnen noch schlechter geht?

    Hatte mal mit Mo darüber eine interessante Diskussion , die darauf hinauslief, das ich ihn persönl. darum gebeten hatte meinen Thread zu löschen , da er doch Hilfesuchende verunsichert hätte.

    Und gerade Du mein lieber Miro , kennst meine Meinung dazu.

    Und ich denke, es gibt genug Foren wo man sich bösartig über das Jugendamt austauschen kann. Muß nicht hier sein, wo wirklich Hilfe benötigt wird.
    Ja ich kenne deine Meinung und respektiere sie. Du hast dich für dich selber für eine gewisse Strategie entschieden, und das finde ich gut so und das will dir auch niemand schlecht machen.

    Nur ist jeder Fall anders gelagert und beeinhaltet andere Fakten. So manche, deren Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, müssen andere Strategien anwenden, da die Kooperation mit dem JA zu nichts führt - die Fälle gibt es zu Hauf und es liegt nicht daran, dass sich die LE querstellen, sondern die Behörde.

    Das hat nix mit dem JA schlechtmachen zu tun, sind einfach nur Tatsachenberichte und Erfahrungen Betroffener, die das anders erfahren als bspw. du.

    Und ganz wichtig: gibt auch genug Eltern, deren Kinder noch nicht in den Brunnen gefallen sind, so wie ich zum Beispiel. Die sind genauso ein Teil der Community hier und die Erfahrung und der Austausch zeigt nun mal, das Kooperation mit der Jugendamtsbehörde in den allermeisten Fällen zum Kindesentzug führt - leider!

    Drum versteh ich nicht die Lobeshymnen für einige positive Erfahrungen, die manche machen - im Endeffekt sind das die vorgeschobenen Fälle, für die Unschuldige daran glauben müssen, indem sie zur Rechtfertigung für unrechtsmäßiges Handeln dienen.
    Geändert von Miro (13.05.2009 um 19:40 Uhr)

  4. #54
    Oceanne 1234
    Gast

    Standard AW: Pflegefamilien: stehen finanzielle Interessen im Vordergrund?

    Und ganz wichtig: gibt auch genug Eltern, deren Kinder noch nicht in den Brunnen gefallen sind, so wie ich zum Beispiel. Die sind genauso ein Teil der Community hier und die Erfahrung und der Austausch zeigt nun mal, das Kooperation mit der Jugendamtsbehörde in den allermeisten Fällen zum Kindesentzug führt - leider!


    und mein Lieber, ich bin stolz auf Dich das Du das erreicht hast ,
    und Du hast goldrichtig gehandelt , meine ich wirklich so .

    Und Diva hat bereits ohne Ende die Statistiken gepostet ,

    aber wenn Kindie bereits beim Jugendamt "verwahrt" wird ,
    ist man gezwungen mit den Herrschaften zusammen zu arbeiten.
    Klar ich ziehe meine Ladys(Jugendamt) auch vor Gericht ,
    und bin froh das sie Damen fast nix mehr zu sagen haben.

    Und deshalb kann ich mich auch etwas entspannter zurücklehnen.

    Über alles wird ein Protokoll geschrieben , was die Damen bekommen und der Richter auch , was Natürlich zeigt , da meine Damen zu faul oder weiß der Kuckuck was mir nie zurück schreiben , das Sie an keiner Kooperation interessiert sind.

    Finde ich richtig gut , falls Du verstehst was ich meine *schmunzel*

    Nicht mit Wut kommt man den Herrschaften bei, sondern mit Finesse.

    Und deshalb betrachte ich solche verbitterten Postings nicht als hilfreich , sondern eher als hilfsboykottierend .

  5. #55
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    Standard AW: Pflegefamilien: stehen finanzielle Interessen im Vordergrund?

    Ich beantworte hier natürlich alle Fragen und
    gehe auf alle problematisierten Sichtweisen ein.
    Aber Eile mit Weile.... Auch meine Zeit ist begrenzt.


    frankreichfan postete:

    Und ich denke, es gibt genug Foren wo man sich bösartig über
    das Jugendamt austauschen kann.
    Es geht mir nicht darum, grundsätzlich alle MitarbeiterInnen in den
    Jugendämter zu verteufeln, sondern ich versuche dem Leser klar zu
    machen, dass es an Kontrollmöglichkeiten durch den Bürger fehlt. Und
    das genau ist der Punkt, der kasus knacktus. Eine Behörde die im
    Dritten Reich konzipiert und organisiert wurde, sollte man auch
    juristisch nach Fehlerstellen durchleuchten. Das ist nie gemacht
    worden, denn wieso war es möglich, dass in vielen Heimen in den 60
    igern und noch weit in die 70iger Jahre hinein es vielerorts in den
    Heimen Prügelorgien und Terror gegeben hat und das Jugendamt
    dennoch ständig neue "Frischware" in die Prügelheime frei Haus
    lieferte?
    Die "Exorzisten" von Behörden, Schule und Heime haben da eng
    wie ein Kinderpornoring zusammengearbeitet, anders kann man sich
    das nicht erklären. Ob das die Wahrheit ist sollte genau untersucht
    werden und die Ergebnisse müssen dann in die Öffentlichkeit.

    Die heutige Praxis muss auf den Prüfstand. Gestraft und terrorisiert
    wird auch heute, wenn auch eher mit psychologischen Methoden.
    Auch die Sozialpädagogik und Erzieherausbildung muss auf den
    Prüfstand, sowie die Menschen selber, die in der öffentlichen
    Erziehung arbeiten. Kein Betreuer, keine Betreuerin dürfte in der
    Erziehung oder beim JA arbeiten ohne ein regelmäßiges
    psychologisches Gutachten durch selbständig arbeitende
    Kontrolleinrichtungen usw.

    Allein die Drohung: Wenn du nicht gehorchst, kommst du in ein
    geschlossenes Heim oder Erziehungscamp, ist pädagogisch
    verwerflich. Aber es wird gemacht.
    Die Jugendämter ( Ämter für Jugend und Soziales ) müssen einer
    ständigen unparteiischen Kontrolle durch Bürgervereine unterliegen,
    ebenso die Heime usw. Auch selbständig arbeitende Ombutsfrauen
    und Ombutsmänner sollte es geben, die vertrauensvollen Kontakt
    zu Heimkinder haben.

    Die Wahrheit muss an den Tag. Da beißt die Maus keinen Faden
    ab.

    Deswegen mein Einsatz hier.

    Das Pflegegeld muss entfallen. Wer kein Kind ohne Pflegegeld
    ernähren und erziehen kann, sollte auch kein Pflegekind bekommen.
    Basta.

    Primäre Sichtweise und Hauptanliegen sollte aber in der Prävention
    liegen. Wenn erst das Kind im Brunnen gefallen ist, ist es meist schon
    zu spät und Hilfe besonders teuer.

    Durch eine ständige
    Kritik bewegt sich nun schließlich auch langsam was. Nur muss weiter
    gemacht werden.

    Es ist auch unsinnig zu behaupten, Terror sei gestern gewesen
    und heute arbeiten die Behörden sauber und korrekt.

    Meinen Damen und Herren,
    wenn man Ihnen solches erzählt hat,
    hat man Ihnen einen Bären aufgebunden.
    Menschen ändern sich nicht so leicht und
    eher sind die gesellschaftlichen Verhältnisse
    den Bach runter gegangen, als sie sich für
    Kinder und Jugendliche verbessert haben.
    Wenn Sie es nicht glauben wollen, recherchieren
    sie einfach gründlicher. Mindestens genauso schlimm
    wie Prügel ist die Lieblosigkeit. Und genau diese
    ist in Heimen usw. auf Grund der fehlenden emotionalen
    Beziehung zwischen Erziehern und Zöglingen immer
    vorhanden. Das Fehlen von vertieften positiven emotionalen
    Kontakten etc. verhindert eine gesunde, bzw. heilende Entwicklung
    bei Kindern und auch Jugendlichen, in geistiger, emotionaler und
    auch nicht selten körperlicher Hinsicht.
    Auch in den "Familienbezugsgruppen" (Amtsdeutsch, Pflegefamilien)
    wo wegen des Geldes gearbeitet wird und meist mit dem
    Erreichen des 18.Lebensjahres der Heranwachsende diese
    "Famlie" LOL, verlassen ( sic ! ) muss, kann es keine
    emotionalen vertiefen positiven Kontakte geben, da zumindest
    Jugendliche wissen, dass diese Kontakte gar nicht so tief sein
    können, wenn man am Ende aus der Familienbezugsgruppe
    entlassen wird nach dem Motto: Die Kuh ist gemolken worden
    und ab damit !


    Aller-Herzlichst

    Germ

    -----
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. Ich kann
    mich nicht noch darum kümmern
    http://www.dreigliederung.de/news/05042901.html
    http://www.goetheanum.ch
    http://www.islam.de
    http://www.arcor.de/content/aktuell/news_politik_ausland/29323758.html
    Heimkinder: http://www.vehev.org/Thema.html

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