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Thema: Neuer Kanzlerkandidat der SPD Martin Schulz

  1. #241
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    Standard AW: Neuer Kanzlerkandidat der SPD Martin Schulz

    Zitat Zitat von Rhenus Beitrag anzeigen


    Nein, auch da widerspreche ich...
    Nicht die Person ist wichtig, sondern die Politik.
    Es ist z.B. völlig abwegig eine Politik-Kritik auf den Namen "Merkel" zu reduzieren.

    Beides ist wichtig
    Die Person und die Partei.


    Welche Partei sollten denn den Kanzler stellen? Die Linke wenn sie mal genügend Stimmen haben.
    Würdest du ernsthaft glauben, dass man anders wählt, als bisher?
    Ich hoffe

    Und schau doch, was das für Blüten treibt...
    Aber große Koalition= Stillstand
    Darauf habe ich keine Lust.



    Da hält sich jemand für ALLE und will sogar gegen 67,2% der Wählerschaft anstinken... in dem man sie einfach vereinnahmt...
    Das ist übrigens der Realitätsverlust der in AfD-Kreisen oder bei Splitterparteien vorherrscht, sie betrachten sich selbst nicht real sondern als geradezu den Nabel der Welt.

    Denn Schreihälse, Rassisten, Ausgrenzer und menschenverachtende Parolen haben nicht deshalb Recht, weil behaupten recht zu haben oder meinen DAS Volk zu sein... Nein, dazu gehört schon viel mehr!
    Es gehört u.a. dazu, dass man tatsächlich die Mehrheit im Volk durch Wahlen festgestellt und damit repräsentiert.
    Ich verstehe nicht was du meinst. Ich habe doch nichts gegen die Flüchtlinge gesagt. Ich denke dass sich einige von den Politikern im Stich gelassen fühlen, weil ihnen oft gesagt wurde, dass nicht genug Geld für sie da war.

    Und Martin Schulz wird vor allen Dingen die Zahl der Nichtwähler zurückschrauben und damit beweisen, dass wir keine Rassisten, Radikalparteien mit dumpfem Minderheitenmeinung und Ausländerhass benötigen.
    Ich finde Martin Schulz sympathisch. Aber ob die SPD so gut wäre...

    Und Leute mal ehrlich, wo lebt ihr alle?
    Wo ginge es euch auf der Welt besser?
    Ich weiß nicht die Leiharbeit und die Arbeitslosen bleiben meistens Arbeitslos. Es bewegt sich nichts.

    Gut... zugegeben, nichts ist so gut, dass man es nicht besser machen könnte, das wird Martin Schulz machen, doch dazu muss man ihn wählen und nicht mit absurdesten Unterstellungen versuchen ihn zu diskreditieren, weil man selbst keine politischen Vorgänge versteht.

    Aber die SPD hat manchmal Dinge gemacht die .... sind.

    Und letztlich ist übergut auch schlecht, also geben wir uns doch mit nahezu gut zufrieden!
    ​Ja mal sehen.







  2. #242
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    Standard AW: Neuer Kanzlerkandidat der SPD Martin Schulz

    Zitat Zitat von mikenull Beitrag anzeigen
    Jetzt ist endlich mal einer da, der die sozialen Ungleichheiten thematisiert - und das ist den Leuten dann auch wieder nicht recht.
    Von thematisieren hat sich noch nie etwas geändert. Thematisieren ist "schwafeln", nichts weiter.





  3. #243
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    Standard AW: Neuer Kanzlerkandidat der SPD Martin Schulz

    Ich finde unser Verständnis von Demokratie irgendwie merkwürdig. Ich weiß, dass gehört nicht zum Thema. Auf Trump wird immer draufgehauen, aber die anderen Politiker (auch unsere) waren oder sind doch nicht wirklich besser. Sonst gebe es nicht diese Unzufriedenheit. Wenn man die Sachlage genau analysiert bzw. kritisiert ist man gleich ein Populist. Dieses Wort Populist wird so oft verwendet. Kam vielleicht schon jemand auf die Idee, dass unsere Mainstream-Politiker selber Populisten sind??? Wieso müssen sich einige immer rechtfertigen. Es ist die Demokratie und jede Meinung darf akzeptiert werden. Auch muss eine Demokratie offen sein für Veränderungen. Mir kommt es so vor als hätten sie Angst davor und sie wollen lieber im alten Trott verweilen. Dafür werden andere zu Schnecke gemacht und dass nennt sich Demokratie. Eigentlich lebt sie von Vielfältigkeit und nicht von Einseitigkeit.







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